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Aindling

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen von Aindling
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Aindling hervorgehoben
48.51666666666710.95466Koordinaten: 48° 31′ N, 10° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Aichach-Friedberg
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Aindling
Höhe: 466 m ü. NN
Fläche: 31,4 km²
Einwohner: 4326 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 138 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86447
Vorwahl: 08237
Kfz-Kennzeichen: AIC
Gemeindeschlüssel: 09 7 71 114
Adresse der Marktverwaltung: Waldweg 1 1/2
86447 Aindling
Webpräsenz:
Bürgermeister: Tomas Zinnecker (2008 wiedergewählt) (CSU/ Freie Wählergem.)

Aindling ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Aindling.

Überregionale Bekanntheit erfährt der Ort durch den örtlichen Fußballverein TSV Aindling, der seit mehreren Jahren in der fünfthöchsten deutschen Liga, der Bayernliga, spielt. Auch der Aindlinger Badesee ist weithin bekannt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

Aindling liegt in der Region Augsburg.

Es existieren folgende Gemarkungen: Aindling, Binnenbach, Gaulzhofen, Hausen, Pichl und Stotzard. Weitere Ortsteile sind Arnhofen, Edenhausen, Eisingersdorf, Neßlach und Weichenberg.

Nachbargemeinden

[Bearbeiten] Geschichte

Aindling 1702, Kupferstich von Michael Wening
Blick auf Aindling, 2006

Die Entstehung des Orts ist im 6./7. Jahrhundert anzusiedeln. Im Jahr 1033 schenkte Kaiser Konrad II. dem Freisinger Bischof Egilbert den „Königshof Enilingun“ (Aindling), in der Grafschaft des Grafen Udalschalk gelegen, mit allen Rechten und den übrigen Zugehörigkeiten. Die Marktrechtsverleihung erfolgte 1479. Der Markt gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Aichach des Kurfürstentums Bayern. Aindling besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Im Jahr 1906 erfolgte der Bau eines Distriktkrankenhauses, das nach der Schließung des Kreiskrankenhauses 1991 in ein Seniorenheim umgewandelt wurde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.954, 1987 dann 3.471 und am 31. Dezember 2005 4.407 Einwohner gezählt.

[Bearbeiten] Politik

Bürgermeister ist Tomas Zinnecker (CSU/Freie Wählergemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Josef Lentscher (Freie Wählergem. Bürgerwille 76).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1867 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 251 T€.

[Bearbeiten] Gemeinderat

Der Gemeinderat setzt sich aus dem 1. Bürgermeister und 15 Gemeinderäten zusammen.


Parteien 2008
Anteil Sitze
CSU - Freie Wählergemeinschaft  % 8
Freie Wählergemeinschaft Bürgerwille `76 Aindling  % 4
SPD Aindling  % 1
Parteilose Wähler Aindling  % 1

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

Am 21. Mai 1977 wurde eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Avord geschlossen.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 63, im Produzierenden Gewerbe 271 und im Bereich Handel und Verkehr 51 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 256 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1436. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 11 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 99 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2070 ha. Davon waren 1589 ha Ackerfläche und 440 ha Dauergrünfläche.

[Bearbeiten] Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Aindling

[Bearbeiten] Bedeutende Aindlinger

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Aindling – Bilder, Videos und Audiodateien
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