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femme russe

Adaptive Radiation

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schematisches Beispiel einer adaptiven Radiation (Darwinfinken)
schematisches Beispiel einer adaptiven Radiation (Darwinfinken)

Unter adaptiver Radiation (lat. adaptare - anpassen; radiatus - strahlend) versteht man in der Evolutionsbiologie die Auffächerung (Radiation) einer wenig spezialisierten Art bei Herausbildung spezifischer Anpassungen (Adaptationen) an die vorhandenen Umweltverhältnisse in viele stärker spezialisiertere Arten und damit verbunden die Ausnutzung unterschiedlicher, vorher nicht gebildeter ökologischer Nischen.

[Bearbeiten] Mechanismen der adaptiven Radiation

Triebkräfte der adaptiven Radiation sind die genetische Variation und natürliche Auslese (Selektion) innerhalb einer Population von Lebewesen. Damit es zur adaptiven Radiation kommen kann, muss das neu besiedelte Gebiet reich an unterschiedlicher Nahrung sein und es dürfen keine bedeutenden Prädatoren (Fressfeinde) oder Konkurrenten vorhanden sein. Eine weitere Voraussetzung für die adaptive Radiation ist neben dem Vorhandensein von unbesetzten Lebensräumen eine geografische Isolation (Separation), wie sie zum Beispiel für Inseln oder zuflusslose Seen charakteristisch ist. Durch die Isolation unterbleibt die Panmixie (genetische Durchmischung), was zur Aufspaltung der Stammart in neue Arten führt. Je umfangreicher dabei die ökologischen Lizenzen sind, umso formenreicher kann sich eine taxonomische Gruppe entfalten. In diesem Zusammenhang ist es gleichgültig, in welchem Zeitraum sich dieser Vorgang vollzieht, und ob sich die adaptive Radiation als intra- oder als transspezifische Evolution darstellt.

[Bearbeiten] Ablauf der adaptiven Radiation

Besiedelt eine nichtspezialisierte Stammart ein Gebiet mit geographisch separierten Lebensräumen (Isolationsmechanismen), die durch unterschiedliche ökologische Bedingungen geprägt sein können, bilden sich im Laufe der Zeit in den ihnen möglichen Lebensräumen stabile Populationen heraus. Diese sind durch dynamische Selektion(en) voneinander getrennt, und werden unterschiedlich an ihre jeweiligen Lebensräume angepasst, so dass es zu Differenzierungen gegenüber den jeweils anderen Populationen kommt. Nach einem gewissen Zeitraum entstehen zwischen den Populationen Fortpflanzungsbarrieren und damit neue Arten. Hinzukommende Konkurrenz kann dabei Differenzierungen und Spezialisierungen einer Art verstärken. Die dabei durch dynamische Selektion wiederum neu entstehenden Merkmalskomplexe würden zur Konkurrenzvermeidung bzw. –verminderung führen.

[Bearbeiten] Beispiele

Adaptive Radiation - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe Adaptive Radiation - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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