Me Abdoulaye Wade (* 29. Mai 1926 in Kébémer, Region Louga) ist Präsident des Senegal.
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Wade studierte in Frankreich Rechtswissenschaft und promovierte. 1974 gründete er die Demokratische Partei Senegals (PDS), eine liberale Partei.
Von Februar bis Mai 1994 saß Wade wegen Verschwörung im Gefängnis. Nach vier Niederlagen gegen die Amtsinhaber siegte er bei den Präsidentschaftswahlen 2000 gegen Amtsinhaber Abdou Diouf und ist seitdem Staatspräsident. Er verteidigt den laizistischen Staatsaufbau Senegals gegen Angriffe von Islamisten, welche die Schari'a einführen wollen.
Bei den Präsidentenwahlen 2007 galt Wade erneut als Favorit. Am 28. Februar 2007 wurde Amtsinhaber Abdoulaye Wade nach vorläufigem Endergebnis als Staatschef bestätigt. Bereits in der ersten Auszählung erreichte der 80-Jährige in allen 35 Wahlbezirken 55,7 Prozent und damit die absolute Mehrheit. Die sozialistische Opposition kündigt die Anfechtung des Wahlergebnisses an, während die Wirtschaftsgemeinschaft der Westafrikanischen Staaten (ECOWAS) die Durchführung der Wahl als transparent und frei ansah.[1]
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wade, Abdoulaye |
| KURZBESCHREIBUNG | Präsident von Senegal |
| GEBURTSDATUM | 29. Mai 1926 |
| GEBURTSORT | Kébémer |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."