Als Aasblumen oder Aasfliegenblumen werden allgemein Pflanzen bezeichnet, deren Blüten Aasgeruch ausströmen, um Aasfliegen zur Bestäubung der Blüte anzulocken. Wichtig sind die Rafflesia-Arten mit den größten Blüten der Welt, Haselwurz-Arten (Asarum) aus der Familie der Osterluzeigewächse (Aristolochiaceae) und Aronstab (Arum) aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae). In der Blütenökologie bezeichnet man sie als sogenannte Täusch- oder Fallenblumen. Sie locken Fliegen durch Imitation von Aas oder Kot (der Geruch wird durch Amine erzeugt), fleischfarbene oder braune Färbung, weiße Fleckchen („Schimmelpilz-Imitat“), Behaarung oder bewegliche Flimmerhärchen an. Die Aasfliegen bestäuben bei der Eiablage die Blüten, aber die Larven verhungern. Diese Täuschung bezeichnet man auch als Mimikry.
Im engeren Sinne werden als Aasblume viele Arten von Blütenpflanzen mehrerer nah verwandter Pflanzengattungen der Unterfamilie der Seidenpflanzengewächse (Asclepiadoideae) innerhalb der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) bezeichnet; blütenökologisch sind diese Arten auch Aasblumen im weiteren Sinne:
Einige Arten, die als Aasblume bezeichnet werden:
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Caralluma acutangula, bei Yomboli, Burkina Faso. |
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Hoodia gordonii am Standort in der Karoo. |
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."