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Im Jahr 1949 stehen vor allem die Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik sowie die Proklamation der Volksrepublik China im Mittelpunkt des Weltgeschehens.
Die Gründungsphase der beiden deutschen Staaten wurde begleitet von der Krise um West-Berlin, das mit Hilfe der Berliner Luftbrücke durch die West-Alliierten der Blockade trotzte. Die Berlin-Frage spielte auch bei der Ausarbeitung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat eine wesentliche Rolle, da die deutschen Väter des Grundgesetzes Berlin gerne den Status eines gleichberechtigten Bundeslandes innerhalb der Bundesrepublik zugestehen wollten. Die Alliierten bestanden jedoch auf ihren Vorrechten, zu denen auch der Viermächtestatus Berlins gehörte, sodass etwa die von Berlin entsandten Bundestagsabgeordneten nicht an der bundesdeutschen Gesetzgebung mitwirken durften. Auch in Fragen der Außenvertretung, der Demontagen und der Ruhrkontrolle sah das Besatzungsstatut Einspruchsrechte der Alliierten vor. Als die Sowjetunion erkannte, dass die Blockade Berlins nicht zum Erfolg führen würde, wurde diese nach fast einem Jahr aufgegeben. Mit leichter zeitlicher Verzögerung zur Bildung der Bundesrepublik erfolgte dann auch die Gründung der DDR, deren Anerkennung man im Westen aber verweigerte.
Unterdessen setzte die Bildung internationaler Zusammenschlüsse die Vertiefung der Spaltung fort. Als militärisches Bündnis und zunächst auf 20 Jahre ausgelegt trat die NATO ins Leben. Daneben wurde der Europarat als politische Dachorganisation der westeuropäischen Staaten mit Sitz in Straßburg gegründet. In Osteuropa entstand als Wirtschaftsbündnis der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe, auch Comecon genannt. Während die Blöcke sich in der Deutschlandfrage unversöhnlich gegenüberstanden, sorgten die Außenministerkonferenzen der vier Siegermächte in der Frage einer Regelung für Österreich für Fortschritte; hier wurden die Grundzüge des späteren Friedensvertrags bereits 1949 ausgehandelt. Eine Sonderrolle spielte Jugoslawien, das sich zwar als sozialistischer Staat verstand, sich aber eine Eigenständigkeit gegenüber dem Ostblock bewahrte, der daraufhin die Tito-Regierung politisch wie wirtschaftlich ausgrenzte. In Griechenland führte der Bürgerkrieg zur Niederlage der kommunistischen Verbände, die sich ins Exil begeben mussten.
Soldaten der siegreichen kommunistischen Volksbefreiungsarmee marschieren 1949 in Peking ein
Im Nahen Osten konnte sich das im Jahr zuvor gegründete Israel im Unabhängigkeitskrieg gegen seine arabischen Nachbarn behaupten und gegenüber dem ursprünglichen UN-Teilungsplan deutlich an Boden gewinnen; die Frontlinie verfestigte sich durch den Waffenstillstand als „Grüne Linie“ faktisch zur neuen Staatsgrenze, während der Gazastreifen und das Westjordanland von Ägypten bzw. Jordanien beansprucht wurden. Ein schwieriges Erbe des Krieges bildeten die hunderttausenden von vertriebenen Palästinensern, die seither überwiegend in Flüchtlingslagern in den Nachbarländern auf die Gründung eines eigenen Palästinenserstaates warteten. Anfang des Jahres einigten sich auch Indien und Pakistan im Kaschmir auf einen Waffenstillstand, wo ebenfalls eine Demarkationslinie den Status Quo festschrieb. In China gelang der Volksbefreiungsarmee unter Mao Zedong im Bürgerkrieg gegen die nationalchinesischen Truppen des Chiang Kai-shek unterdessen die entscheidende Endoffensive, die zunächst zur Einnahme Tianjins und Pekings im Norden und nach Überschreiten des Jangtses auch des Südens Chinas führte. Die nationalchinesische Regierung musste sich daher von Chongqing nach Taiwan zurückziehen, konnte aber immerhin einige Inseln vor der Küste des Festlandes behaupten.
In den USA trat Harry S. Truman seine zweite Amtszeit als Präsident an. Die Erfolge der Kommunisten in China und die Zündung der ersten sowjetischen Atombombe sorgten für eine zunehmend antikommunistische Stimmung in den USA, die sich unter anderem in Angriffen des Senators MacCarthy gegen das Außenministerium äußerte, das kommunistisch unterwandert sei und die Preisgabe Chinas verschuldet habe. Echte und vermeintliche Sympathisanten der Kommunisten wurden vor Untersuchungsausschüsse zitiert und bei Verdacht auf „unamerikanische“, also pro-kommunistische Aktivitäten mussten diese mit Repressalien rechnen. Auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs wurden umgekehrt Regimegegner wie in Ungarn der Kardinal Mindszenty Opfer von Schauprozessen.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
Flagge des Europarates/Europaflagge
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 1949
- 15. Mai: Bei den Wahlen zum 3. Volkskongress in der Sowjetischen Besatzungszone stimmen 66,1% der Wähler für die Kandidaten der Einheitsliste.
- 23. Mai: Verkündung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat.
- 24. Mai: Das deutsche Grundgesetz tritt in Kraft.
- 25. Mai: Kommunistische Truppen Chinas erobern die Stadt Schanghai. Am 27. Mai ziehen die USA alle Marineeinheiten aus China ab.
- 29. Mai: Beginn der Tagung des 3. Volkskongresses der Sowjetischen Besatzungszone. Der Kongress nimmt die Verfassung der künftigen DDR an und bildet einen neuen Volksrat.
- 2. Juni: Transjordanien wird umbenannt in Königreich Jordanien.
- 8. Juni: In einem FBI-Bericht für den Spionageprozess gegen Judith Coplon werden Helen Keller, Dorothy Parker, Danny Kaye, Fredric March, John Garfield, Paul Muni und Edward G. Robinson als Mitglieder der kommunistischen Partei bezeichnet; die meisten Angaben stellen sich später als falsch heraus.
- 11. Juni: Die Tschechoslowakei bricht die Wirtschaftsbeziehungen zu Jugoslawien ab.
- 13. Juni: Im Ruhrgebiet gehen belgische Soldaten gegen Arbeiter vor, die die Demontage eines Hydrierwerks verhindern wollen.
- 20. Juni: Auf der Außenministerkonferenz in Paris, an der die Außenminister der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der Sowjetunion teilnehmen, einigt man sich auf die Grundzüge für eine friedensvertragliche Regelung für Österreich. In der Deutschlandfrage bleiben die Differenzen weiter bestehen.
- 27. Juni: Birma (Myanmar) wird Mitglied in der UNESCO.
- 29. Juni: Mit dem South African Citizenship Act wird in Südafrika die Vergabe der Staatsbürgerschaft an Einwanderer stark beschränkt; zugleich werden Eheschließungen von Partnern, die verschiedenen Rassen angehören, verboten.
- 29. Juni: Die letzten US-Truppen verlassen Südkorea.
- 2. Juli: Die Staaten des Ostblocks stellen alle Waffenlieferungen für Jugoslawien ein.
- 6. Juli: Monaco wird Mitglied in der UNESCO.
- 10. Juli: Die Präsidenten von Nationalchina und den Philippinen erörtern die Bildung eines südostasiatischen Verteidigungsbündnisses.
- 13. Juli: Papst Pius XII. erklärt alle Kommunisten und deren Sympathisanten für exkommuniziert.
- 14. Juli: In Hanoi kommt es am französischen Nationalfeiertag zu Unruhen und Protesten gegen die Kolonialmacht; sie fordern 22 Todesopfer.
- 15. Juli: In den Düsseldorfer Leitsätzen bekennt sich die CDU zu Leistungswettbewerb und unternehmerischer Freiheit; damit vollzieht sie eine Abkehr vom christlich-sozialistischen Ahlener Programm.
- 19. Juli: Unterzeichnung des französisch-laotischen Vertrages: Laos wird unabhängig innerhalb der Union Française.
- 21. Juli: Der Senat der Vereinigten Staaten billigt den NATO-Vertrag.
- 27. Juli: Die französische Nationalversammlung nimmt den NATO-Vertrag an.
- 8. August: Bhutan erhält die Unabhängigkeit von Großbritannien
- 8. August: Die erste Sitzung des Europarates findet statt. Türkei, Griechenland und Island werden als neue Mitglieder aufgenommen.
- 12. August: In Genf wird eine Modifizierung der Genfer Konventionen von 18 Staaten am Ende einer diplomatischen Konferenz unterzeichnet. Unter dem Eindruck von Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg werden vier Abkommen vereinbart, wobei jenes über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten die wichtigste Erweiterung darstellt.
- 14. August: Wahlen zum ersten Deutschen Bundestag: Von den 402 Mandaten erringt die Union 139, die SPD 131, die FDP 52 und die KPD 15. 8 Abgeordnete aus West-Berlin haben im Bundestag kein Stimmrecht.
- 14. August: In Syrien wird Präsident Husni al-Za'im durch das Militär gestürzt; er war erst vier Monate zuvor selbst durch einen Staatsstreich an die Macht gelangt.
- 16. August: Josef Beran, Erzbischof von Prag, wird von der tschechoslowakischen Regierung abgesetzt und interniert.
- 17. August: Die chinesische Volksbefreiungsarmee erobert die Stadt Fuzhou in der Provinz Fujian.
- 21. August: Auf der Rhöndorfer Konferenz spricht sich Adenauer gegen eine Große Koalition aus.
- 25. August: In Weimar wird erstmals der Nationalpreis verliehen.
- 25. August: Jugoslawien stellt seine Hilfe für die griechischen Kommunisten im Bürgerkrieg ein; diese werden nunmehr nur noch von Albanien und Bulgarien unterstützt.
- 28. August: In Darmstadt wird am 200. Geburtstag Goethes die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gegründet.
- 29. August: Die Sowjetunion zündet ihre erste Atombombe.
- 7. September: Die Deutsche Bundesbahn wird gegründet.
- 7. September: Der erste deutsche Bundestag tritt zusammen; die Sitzung wird von Alterspräsident Paul Löbe (SPD) eröffnet; zum Bundestagspräsident wird Erich Köhler (CDU) gewählt. Am selben Tag tritt erstmals der Bundesrat unter dem Vorsitz des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Karl Arnold zusammen.
- 11. September: In der Schweiz wird die Volksinitiative "Rückkehr zur direkten Demokratie" angenommen.
- 12. September: Theodor Heuss wird von der Bundesversammlung mit 460:312 Stimmen zum ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt; gegen ihn war Kurt Schumacher angetreten.
- 13. September: Die Sowjetunion legt ihr Veto gegen die Aufnahme von Österreich, Ceylon, Finnland, Island, Italien, Jordanien und Portugal in die UNO ein.
- 14. September: Pakistan wird Mitglied in der UNESCO
- 15. September: Konrad Adenauer wird erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.
- 16. September: Israel wird Mitglied in der UNESCO.
- 20. September: Das erste Kabinett Adenauer wird vereidigt. Die Minister gehören der CDU, CSU, FDP und DP an.
- 21. September: Die Alliierten Hohen Kommissare John McCloy, Sir Brian Robertson und André François-Poncet geben in Anwesenheit des neuen Bundeskabinetts das Ende der Militärregierung bekannt.
- 28. September: Die Provinz Sinkiang schließt sich den chinesischen Kommunisten an.
- 30. September: Im Westteil Berlins landet das letzte Versorgungsflugzeug im Rahmen der Berliner Luftbrücke
Wilhelm Pieck auf einer DDR-Briefmarke
- 1. Oktober: Gründung der Volksrepublik China.
- 1. Oktober: Die Sowjetunion verurteilt die Gründung der Bundesrepublik als Bruch bestehender Verträge.
- 7. Oktober: Die Gründung der DDR erfolgt durch die Konstituierung des 2. Deutschen Volksrats der Sowjetischen Besatzungszone als Provisorische Volkskammer; zugleich wird die vom Volksrat am 30. Mai bewilligte Verfassung zur Verfassung des neuen Staates erklärt. Zum ersten Ministerpräsident wird Otto Grotewohl gewählt.
- 9. Oktober: Nationalratswahl in Österreich: ÖVP mit Bundeskanzler Figl stimmenstärkste Partei.
- 9. Oktober: Die griechische kommunistische Partei beschließt, den Widerstand gegen die Regierung in Athen aufzugeben und zieht nach Albanien ab. Damit endet der Griechische Bürgerkrieg.
- 11. Oktober: In der DDR finden Wahlen zur provisorischen Länderkammer statt; gemeinsam mit der neuen Volkskammer wählt sie Wilhelm Pieck zum ersten und einzigen Staatspräsidenten der DDR. Am 12. Oktober stellt Otto Grotewohl sein neues Kabinett vor, dem u.a. Walter Ulbricht, Hermann Kastner, Georg Dertinger und Karl Steinhoff angehören.
- 12. Oktober: Gründung des DGB in München.
- 15. Oktober: Die südchinesische Stadt Kanton fällt in die Hände der kommunistischen Truppen.
- 15. Oktober: Diplomatische Anerkennung der DDR durch die Sowjetunion.
- 17. Oktober: Die chinesische Volksbefreiungsarmee erobert Amoy.
- 17. Oktober: Die DDR tauscht die diplomatischen Vertreter mit Bulgarien, der ČSR, Polen, Ungarn, Rumänien und der Volksrepublik China aus.
- 20. Oktober: Die USA stellt die Verfahren gegen japanische Kriegsverbrecher ein.
- 24. Oktober: UN-Generalsekretär Trygve Lie legt den Grundstein für das neue UN-Hauptquartier in New York.
- 27. Oktober: Der Versuch von Truppen der chinesischen Volksbefreiungsarmee, die Insel Quemoy vor der Küste Fujians zu erobern, wird von nationalchinesischen Truppen zurückgeschlagen.
- 28. Oktober: Georges Bidault wird neuer französischer Regierungschef; er löst Henri Queuille ab.
- 6. November: Erstmals wird die DDR-Nationalhymne Auferstanden aus Ruinen offiziell gespielt.
- 7. November: Der sowjetische Marschall Konstantin Rokossowski wird Verteidigungsminister Polens.
- 12. November: Josip Broz Tito kündigt den Freundschaftspakt Jugoslawiens mit Albanien.
- 14. November: Sri Lanka wird Mitglied in der UNESCO.
- 15. November: Die Volksrepublik China erhebt den Anspruch, als einziges rechtmäßig China bei der UNO vertreten zu dürfen.
- 22. November: Bundeskanzler Konrad Adenauer vereinbart mit den Alliierten Hohen Kommissaren das Petersberger Abkommen. Darin anerkennt die Bundesregierung das Kontrollrecht der Ruhrbehörde gemäß dem Ruhrstatut und verpflichtet sich zu einer Kartellgesetzgebung und dazu, jeder Form von Totalitarismus entgegenzutreten. Im Gegenzug gewähren die Alliierten der Bundesrepublik das Beitrittsrecht zum Europarat, die Einstellung der Demontagen, das Recht zur Aufnahme von konsularischen und Handelsbeziehungen zu anderen Staaten sowie die Fortsetzung der Marshallplan-Hilfe. Das Abkommen trifft bei der Opposition auf Kritik, da diese beim Zustandekommen der Regelung nicht konsultiert worden war. Kurt Schumacher nennt Adenauer in diesem Zusammenhang den „Bundeskanzler der Alliierten“.
- 25. November: Der Vorschlag, die Stadt Jerusalem zu internationalisieren, wird sowohl von Israel als auch von Jordanien abgelehnt.
- 26. November: Indien konstituiert sich als Republik.
- 28. November: Nationalchinesische Truppen räumen Chongqing vor der anrückenden rotchinesischen Armee.
- 29. November: Die Kominform ruft zum Kampf gegen den Titoismus auf.
- 6. Dezember: Der Internationale Gerichtshof wird von der UNO beauftragt, die Mandatsfrage für Südwestafrika zu klären.
- 8. Dezember: Die Evakuierung der nationalchinesischen Regierung auf die Insel Taiwan ist abgeschlossen; einzelne Verbände kämpfen auf dem Festland weiter gegen die kommunistische Armee.
- 10. Dezember: Traitscho Kostow, der frühere stellvertretende Ministerpräsident Bulgariens, wird wegen Titoismus und antisowjetischer Einstellung zum Tode verurteilt.
- 16. Dezember: Sukarno wird zum Präsidenten Indonesiens gewählt.
- 17. Dezember: Burma anerkennt als erster nichtkommunistischer Staat die Volksrepublik China.
- 19. Dezember: Generalfeldmarschall Erich von Manstein wird von einem britischen Militärgericht zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt.
- 26. Dezember: Großbritannien und Jugoslawien vereinbaren ein Handelsabkommen.
- 27. Dezember: Königin Juliana der Niederlande gewährt Indonesien die Unabhängigkeit, die zum 31. Dezember wirksam wird. Die niederländischen Truppen ziehen bis Juli 1950 ab. Die Regierungsgewalt geht an Ministerpräsident Mohammed Hatta und Staatspräsident Sukarno über.
- 30. Dezember: Indien erkennt die Volksrepublik China an.
- In Afghanistan erklären die Afghanen die Durand-Linie für ungültig, als der Staat Pakistan entstand und fordern ihre besetzten Gebiete zurück
- In Deutschland wird die Todesstrafe nicht wieder eingeführt
- Verbot des Ku Klux Klan
- Einrichtung einer Beobachtergruppe der Vereinten Nationen im Grenzgebiet von Jammu und Kashmir (Indien/Pakistan)
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- Der Verpackungsmittelhersteller Schmalbach meldet ein Patent auf die erste Aerosol-Sprühdose an
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 1. Januar: Pablo Escobar, kolumbianischer Politiker und Drogenhändler († 1993)
- 1. Januar: Uschi Reich, deutsche Filmproduzentin
- 1. Januar: Borys Tarasjuk, ukrainischer Diplomat und Politiker, Außenminister der Ukraine
- 1. Januar: Anne Trabant-Haarbach, deutsche Fußballspielerin
- 5. Januar: Erich Buck, deutscher Eiskunstläufer
- 5. Januar: Klaus-Dieter Bieler, deutscher Leichtathlet
- 5. Januar: Gerd Puls, deutscher Schriftsteller, Maler und Grafiker
- 7. Januar: Peter Gläser alias Cäsar, deutscher Rockmusiker
- 8. Januar: Walter Witzel, deutscher Politiker und MdL
- 9. Januar: Mary Roos, deutsche Schlagersängerin
- 10. Januar: George Foreman, Schwergewichts-Profiboxer und christlicher Geistlicher
- 10. Januar: Linda Lovelace, US-amerikanische Pornodarstellerinn († 2002)
- 11. Januar: Hermann Korte, deutscher Germanist
- 11. Januar: Helmut Zenker, österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 2003)
- 12. Januar: Ottmar Hitzfeld, deutscher Fußballer und heutiger Trainer
- 12. Januar: Murakami Haruki, japanischer Autor
- 12. Januar: Paul Barresi, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur
- 12. Januar: Michael W. Vannier, US-amerikanischer Arzt und Radiologe
- 13. Januar: Klaus Brandner, deutscher Politiker
- 14. Januar: Christoph Haas, Kapellmeister
- 14. Januar: Lawrence Kasdan, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
- 15. Januar: Götz Kauffmann, österreichischer Schauspieler, Kabarettist und Buchautor
- 16. Januar: Amama Mbabazi, ugandischer Politiker
- 17. Januar: Anita Borg, US-amerikanische Informatikerin und Frauenrechtlerin († 2003)
- 17. Januar: Heini Hemmi, Schweizer Skirennläufer
- 17. Januar: Gyude Bryant, Übergangspräsident von Liberia
- 17. Januar: Andy Kaufman, US-amerikanischer Entertainer und Schauspieler († 1984)
- 18. Januar: Philippe Starck, französischer Designer und Architekt
- 19. Januar: Robert Palmer, britischer Musiker († 2003)
- 19. Januar: Dennis Taylor, Snooker-Spieler
- 20. Januar: Göran Persson, schwedischer sozialdemokratischer Politiker, Premierminister
- 21. Januar: Kristín Marja Baldursdóttir, isländische Schriftstellerin
- 22. Januar: Joseph Hill, jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber († 2006)
- 22. Januar: Steve Perry, US-amerikanischer Sänger
- 24. Januar: Nikolaus Brender, Journalist, Chefredakteur des ZDF
- 24. Januar: John Belushi, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 1982)
- 25. Januar: Paul M. Nurse, britischer Mediziner
- 26. Januar: David Strathairn, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Januar: Per Røntved, dänischer Fußballnationalspieler
- 28. Januar: Gregg Popovich, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 29. Januar: Vincent Klink, deutscher Koch
- 29. Januar: Tommy Ramone, Schlagzeuger der Ramones
- 29. Januar: Stefan Diestelmann, deutscher Bluesmusiker
- 31. Januar: Maria Rauch-Kallat, österreichische Politikerin
- 31. Januar: Ken Wilber, US-amerikanischer Philosoph und interdisziplinärer Denker
- 1. Februar: Peter Millowitsch, deutscher Volksschauspieler und Theaterunternehmer
- 2. Februar: Lilo Friedrich, deutsche Politikerin
- 2. Februar: Brent Spiner, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Februar: Hennie Kuiper, niederländischer Radrennfahrer
- 4. Februar: Helmut Heiderich, deutscher Politiker
- 5. Februar: Kurt Beck, deutscher Politiker
- 5. Februar: Manuel Orantes, spanischer Tennisspieler
- 6. Februar: Karin Roth, deutsche Politikerin
- 6. Februar: Michael Fuchs, deutscher Politiker, MdB
- 6. Februar: Jim Sheridan, irischer Regisseur und Drehbuchautor
- 7. Februar: Alan Lancaster, britischer Bassist, Sänger und Gründungsmitglied der Rockgruppe Status Quo
- 8. Februar: Niels Arestrup, französischer Schauspieler
- 9. Februar: Konrad Elmer, evangelischer Pfarrer und Gründungsmitglied der SDP in der DDR
- 11. Februar: Gerhard Kofler, Südtiroler Schriftsteller († 2005)
- 12. Februar: Barbara Honigmann, deutsche Schriftstellerin und Malerin
- 13. Februar: Judy Dyble, britische Folkrocksängerin
- 13. Februar: Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
- 17. Februar: Anne Lonnberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Februar: Doyle Bramhall, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist, -sänger und -schlagzeuger
- 17. Februar: Fred Frith, britischer Komponist, Improvisator und Hochschullehrer
- 18. Februar: Gary Ridgway, US-amerikanischer Serienmörder
- 19. Februar: Eddie Hardin, britischer Rockmusiker
- 19. Februar: Günther Sare, Unfallopfer bei einer Demonstration († 1985)
- 20. Februar: Mario Lega, italienischer Motorradrennfahrer
- 20. Februar: Stefan Waggershausen, deutscher Sänger, Komponist und Autor
- 20. Februar: Bernhard Suttner, österreichischer Politiker
- 20. Februar: Ivana Trump, tschechisch-US-amerikanisches Model
- 21. Februar: Ronnie Hellström, schwedischer Fußball-Torwart
- 22. Februar: Niki Lauda, österreichischer Formel-1-Weltmeister 1975, 1977 und 1984
- 22. Februar: Joachim Witt, deutscher Musiker
- 22. Februar: Amin Maalouf, französischsprachiger Schriftsteller libanesischer Herkunft
- 22. Februar: Manfred Deix, österreichischer Karikaturist und Cartoonist
- 23. Februar: César Aira, argentinischer Schriftsteller und Übersetzer
- 23. Februar: Hans Hollenstein, Schweizer Politiker (CVP)
- 24. Februar: Thomas Weisbecker, Mitglied der „Bewegung 2. Juni“ († 1972)
- 25. Februar: Irma Krauß, deutsche Schriftstellerin
- 25. Februar: Ireen Sheer, deutsch-englische Schlagersängerin
- 25. Februar: Ric Flair, Wrestler
- 26. Februar: Emma Kirkby, englische Sopranistin
- 28. Februar: Jenny Lamy, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1. März: Swen Schulz, deutscher Politiker und MdB
- 2. März: Isabelle Mir, französische Skirennläuferin
- 2. März: Eddie Money, US-amerikanischer Rockmusiker
- 2. März: Gates McFadden, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. März: Roberta Alexander, US-amerikanische Sopranistin
- 4. März: Winfried Wolf, deutscher Politiker, MdB
- 5. März: Franz Josef Jung, deutscher Politiker
- 5. März: Bernard Arnault, französischer Unternehmer und Milliardär
- 6. März: Shaukat Aziz, Premier- und Finanzminister von Pakistan
- 7. März: Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG
- 8. März: Antonello Venditti, italienischer Liedermacher
- 8. März: Teófilo Cubillas, peruanischer Fußballspieler
- 12. März: Bill Payne, US-amerikanischer Rockpianist und -keyboarder
- 12. März: Reinhard Weis, deutscher Politiker und MdB
- 12. März: Rob Cohen, US-amerikanischer Regisseur
- 13. März: Jürgen Banscherus, deutscher Schriftsteller
- 13. März: Jutta Braband, Vertreterin der Bürgerrechtsbewegung der DDR
- 13. März: Julia Migenes, US-amerikanische Sopranistin und Schauspielerin
- 17. März: Hartmut Briesenick, deutsche Leichtathletin
- 17. März: Patrick Duffy, US-amerikanischer Fernsehschauspieler
- 17. März: Werner Lämmerhirt, deutscher Gitarrist
- 18. März: Jacques Secrétin, französischer Tischtennisspieler
- 18. März: Alex Higgins, Snookerspieler
- 18. März: Rodrigo Rato, spanischer Politiker; Direktor des IWF
- 20. März: Marcia Ball, US-amerikanische Blues-Sängerin und Pianistin
- 20. März: Josip Bozanić, Erzbischof von Zagreb und Kardinal
- 21. März: Slavoj Žižek, slowenischer Philosophieprofessor, Psychoanalytiker und Kulturkritiker
- 22. März: Nick Lowe, englischer Songwriter, Bassist, Sänger und Musikproduzent
- 23. März: Dres Balmer, Schweizer Schriftsteller
- 23. März: Trevor Jones, südafrikanischer Filmkomponist und Arrangeur
- 23. März: Max Stadler, deutscher Richter, Politiker
- 24. März: Erwin Kremers, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Helmut Kremers, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Ruud Krol, niederländischer Fußballspieler
- 26. März: Uwe Beckmeyer, deutscher Politiker
- 26. März: Patrick Süskind, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 26. März: Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin von Bonn
- 27. März: John Lagrand, niederländischer Musiker († 2005)
- 28. März: Peter Alltschekow, deutscher Politiker
- 28. März: Ernst Diehl, deutscher Fußballspieler
- 29. März: Christoph Leitl, österreichischer Unternehmer und Politiker
- 29. März: Michael Brecker, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 2007)
- 29. März: Yuri Stern, israelischer Politiker († 2007)
- 30. März: Hans Zach, deutscher Eishockey-Trainer
- 30. März: José Natividad González Parás, Gouverneur des Bundesstaates Nuevo León in Mexiko
- 1. April: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker
- 2. April: Per Husby, norwegischer Jazzpianist und Komponist
- 3. April: Thomas Meyer-Fiebig, deutscher Komponist und Konzertorganist
- 3. April: Richard Thompson, englischer Folkrocksänger und -gitarrist
- 4. April: Shing-Tung Yau, chinesischer Mathematiker
- 4. April: Junior Braithwaite, jamaikanischer Musiker, Mitbegründer der Wailers († 1999)
- 4. April: Abdullah Öcalan, kurdischer Terrorist
- 5. April: Judith A. Resnik, US-amerikanische Astronautin († 1986)
- 5. April: Martin Hellwig, deutscher Volkswirtschaftler
- 6. April: Horst Ludwig Störmer, deutscher Physiker
- 6. April: Brigitte Schwaiger, österreichische Schriftstellerin
- 7. April: Ernst Küchler, deutscher Politiker
- 7. April: Walentina Iwanowna Matwijenko, Gouverneurin von St. Petersburg
- 7. April: Evelyn Haas, Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 7. April: Gerhard Jaschke, österreichischer Schriftsteller
- 8. April: John Madden, britischer Filmregisseur
- 10. April: Larry Wall, Erfinder der Programmiersprache Perl
- 11. April: Bernd Eichinger, deutscher Filmproduzent und Regisseur
- 12. April: Anke Eymer, deutsche Politikerin und MdB
- 12. April: Scott Turow, US-amerikanischer Jurist und Autor
- 14. April: Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
- 14. April: John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. April: Matthias Wissmann, deutscher Politiker
- 15. April: Alla Borissowna Pugatschowa, russisch Sängerin und Komponistin
- 19. April: Joachim Sauer, deutscher Physikochemiker
- 19. April: Paloma Picasso, spanisch-französische Designerin
- 20. April: Toller Cranston, kanadischer Eiskunstläufer und Künstler
- 20. April: Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 21. April: Frank Hofmann, deutscher Politiker
- 22. April: Spencer Haywood, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. April: John Miles, englischer Musiker und Komponist
- 28. April: Christian Neureuther, deutscher Skifahrer
- 28. April: Peter Reber, schweizer Liedermacher und Sänger
- 29. April: Carlos Bianchi, argentinischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 30. April: Karl Meiler, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 30. April: António Guterres, portugiesischer Politiker und Ministerpräsident
- 1. Mai: Lewis Perdue, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2. Mai: Alfons Schuhbeck, Sternekoch und Buchautor
- 3. Mai: Hans Michelbach, deutscher Politiker
- 3. Mai: Rüdiger Veit, deutscher Politiker und MdB
- 4. Mai: Graham Swift, Schriftsteller
- 5. Mai: Klaus Ludwig, Autorennfahrer
- 5. Mai: Henning Höppner, deutscher Politiker
- 5. Mai: Despina Petecel-Theodoru, rumänische Musikwissenschaftlerin
- 6. Mai: Peter Sellin, deutscher Politiker und MdB
- 7. Mai: Florian Gerster, deutscher Politiker
- 7. Mai: Lia Roberts, rumänische Politikerin und Präsidentschaftskandidatin, November 2004
- 7. Mai: Keith, US-amerikanischer Sänger
- 9. Mai: Ibrahim Baré Maïnassara, nigerischer Politiker und Präsident des Landes († 1999)
- 9. Mai: Bob Margolin, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 9. Mai: Billy Joel, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 10. Mai: Hans Reichel, deutscher Gitarrist, Violinist (im Bereich Free Jazz/improvisierter Musik), Instrumentenbauer und Typograph
- 12. Mai: Hans Leyendecker, deutscher Journalist
- 12. Mai: Harry Wijnvoord, niederländischer Fernsehmoderator
- 12. Mai: Moto Hagio, japanische Manga-Zeichnerin
- 16. Mai: Karlheinz Hackl, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 17. Mai: Elke Leonhard, deutsche Politikerin
- 18. Mai: Jim McNeely, US-amerikanischer Jazzpianist, -komponist und -arrangeur
- 18. Mai: Rick Wakeman, britischer Musiker
- 18. Mai: Uschi Eid, deutsche Politikerin
- 19. Mai: Donald R. Haurin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 19. Mai: Stephen Varcoe, englischer klassischer Sänger
- 21. Mai: Arno, Musiker
- 22. Mai: Gila Altmann, deutscher Politiker und MdB
- 23. Mai: Sepp Trütsch, Moderator und Sänger aus Volksmusiksendungen
- 23. Mai: Alan García, Präsident Perus von 1985 bis 1990
- 24. Mai: Jim Broadbent, britischer Schauspieler
- 26. Mai: Ward Cunningham, Informatiker und Erfinder des Wiki-Konzeptes
- 26. Mai: Pam Grier, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Mai: Hank Williams Jr., US-amerikanischer Countrymusiker
- 28. Mai: Ernst Burgbacher, deutscher Politiker
- 29. Mai: Johann Krieger, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Ehingen
- 29. Mai: Francis Rossi, britischer Komponist, Sänger und Gitarrist
- 30. Mai: Hans Baumgartner, deutscher Leichtathlet
- 31. Mai: Ulrich Horstmann, deutscher Schriftsteller
- 31. Mai: Tom Berenger, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Juni: Neil Shicoff, US-amerikanischer Opernsänger
- 3. Juni: Philippe Djian, französischer Schriftsteller
- 4. Juni: Jan Gulbransson, deutscher Künstler und Comiczeichner
- 4. Juni: Rainer Ulrich, Fußballspieler und Fußballtrainer
- 6. Juni: Robert Englund, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Juni: Paul Lovens, deutscher Musiker
- 7. Juni: Albert Zweifel, schweizer Radrennfahrer
- 8. Juni: Emanuel Ax, US-amerikanischer Pianist polnischer Herkunft
- 9. Juni: Hildegard Falck, deutsche Leichtathletin
- 10. Juni: Jan Brokken, niederländischer Schriftsteller
- 10. Juni: Gudrun Brug, deutsche Schriftstellerin
- 10. Juni: Simon Webb, Schachspieler aus Großbritannien († 2005)
- 11. Juni: Issei Sagawa, japanischer Frauenmörder und Schriftsteller
- 11. Juni: Ned Lagin, US-amerikanischer Keyboarder
- 12. Juni: Jens Böhrnsen, deutscher Politiker
- 12. Juni: Christoph Strässer, deutscher Politiker
- 12. Juni: John Wetton, britischer Rockmusiker
- 13. Juni: Ulla Schmidt, deutsche Politikerin und Bundesministerin
- 14. Juni: Alan White, Schlagzeuger der Gruppe Yes
- 14. Juni: Harry Turtledove, US-amerikanischer Historiker und Roman-Schriftsteller
- 14. Juni: Jean-Pierre Danguillaume, französischer Straßenradsportler
- 15. Juni: Simone Rethel, deutsche Schauspielerin
- 15. Juni: Elmar Hörig, deutscher Radiomoderator
- 15. Juni: Klaus Havenstein, deutscher Fußballspieler (DDR)
- 16. Juni: Michael Cramer, deutscher Politiker
- 17. Juni: Philip Charles Lithman, britischer Rockgitarrist († 1987)
- 18. Juni: Jarosław Kaczyński, polnischer Politiker
- 18. Juni: Lech Kaczyński, polnischer Politiker und Mitbegründer der rechten Partei PiS
- 18. Juni: Jean-Philippe Maitre, schweizer Politiker, Nationalratspräsident
- 19. Juni: John Duigan, australischer Regisseur und Drehbuchautor
- 20. Juni: Hans Georg Bulla, deutscher Schriftsteller
- 20. Juni: Bernd Eilert, deutscher Schriftsteller
- 20. Juni: Alan Longmuir, Musiker
- 20. Juni: Lionel Richie, US-amerikanischer Sänger
- 21. Juni: Thomas Schmidt-Kowalski, deutscher Komponist
- 22. Juni: Peter Gauweiler, deutscher Politiker
- 22. Juni: Meryl Streep, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Juni: Monika Hutter, Schweizer Politikerin († 2001)
- 24. Juni: Ulrich Steinwedel, deutscher Richter am Bundessozialgericht
- 24. Juni: John Illsley, britischer Bassist
- 27. Juni: Rafael Chirbes, spanischer Schriftsteller
- 28. Juni: Peter Gruss, deutscher Biologe
- 29. Juni: Andrew Bernstein, US-amerikanischer Philosoph
- 29. Juni: Joan Clos, Bürgermeister Barcelonas seit 1997
- 29. Juni: Ann Veneman, US-amerikanische Politikerin
- 30. Juni: Andy Scott, englischer Gitarrist, The Sweet
- 30. Juni: Alexina Louie, kanadische Komponistin
- 1. Juli: John Farnham, englischer Sänger
- 1. Juli: Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Robert Bosch GmbH
- 2. Juli: Roy Bittan, US-amerikanischer Keyboarder
- 2. Juli: Hanno Pöschl, österreichischer Schauspieler
- 4. Juli: Horst Seehofer, deutscher Politiker
- 4. Juli: Werner Seifert, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse AG
- 5. Juli: Sylvia Wetzel, buddhistische Feministin
- 8. Juli: Christina Heinich, deutsche Leichtathletin
- 8. Juli: Johannes Mötsch, deutscher Archivar und Historiker
- 8. Juli: Jochen-Konrad Fromme, deutscher Politiker
- 9. Juli: Rolf Büttner, deutscher Gewerkschafter
- 10. Juli: Ronnie James Dio, US-amerikanischer Rock-Sänger
- 11. Juli: Liona Boyd, kanadische Gitarristin
- 12. Juli: Susanne Jaffke, Mitglied der Volkskammer der DDR
- 15. Juli: Trevor Horn, britischer Musiker und Musikproduzent
- 15. Juli: Heinrich Peuckmann, deutscher Schriftsteller
- 15. Juli: Carl Bildt, schwedischer Politiker und Premierminister
- 15. Juli: Richard Russo, US-amerikanischer Schriftsteller
- 17. Juli: Terence Michael Joseph "Geezer" Butler, britischer Bassist
- 17. Juli: Chico Freeman, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 18. Juli: Jerzy Gorgoń, polnischer Fußballspieler
- 21. Juli: Ljudmila Smirnowa, russische Eiskunstläuferin
- 22. Juli: Lasse Virén, finnischer Leichtathlet
- 22. Juli: Alan Menken, US-amerikanischer Komponist
- 24. Juli: Joan Enric Vives i Sicília, Bischof von Urgell und Co-Fürst von Andorra
- 24. Juli: Josef Pirrung, deutscher Fußballspieler
- 26. Juli: Thaksin Shinawatra, Ministerpräsident von Thailand
- 26. Juli: Roger Meddows-Taylor, Schlagzeuger der Rockgruppe Queen
- 27. Juli: Maury Chaykin, US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler
- 27. Juli: Bernt Jansen, deutscher Tischtennisspieler
- 27. Juli: Predrag Timko, jugoslawischer Handballspieler
- 29. Juli: Roland Schäfer, deutscher Verwaltungsjurist und Kommunalpolitiker
- 29. Juli: Ron Sommer, deutscher Manager
- 31. Juli: Bernd Ettel, deutscher Architekt
- 1. August: Kurmanbek Salijewitsch Bakijew, kirgisischer Präsident
- 2. August: Reinhold Hiller, deutscher Politiker
- 2. August: Bei Dao, chinesischer Essayist und Lyriker
- 3. August: Fritz Egner, deutscher Hörfunk- und Fernseh-Moderator
- 3. August: Christoph Geiser, Schweizer Schriftsteller
- 3. August: Waleri Iwanowitsch Wassiljew, sowjetischer Eishockeyspieler
- 5. August: Helga Seidler, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. August: Rosi Mittermaier, deutsche Skirennläuferin und Olympiagewinnerin
- 6. August: Olli Ahvenlahti, finnischer Jazzpianist
- 6. August: Horst Wohlers, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 7. August: Walid Dschumblat, libanesischer Politiker
- 7. August: Tim Renwick, britischer Musiker und Gitarrist
- 8. August: Werner Weinhold, DDR-Flüchtling, der zwei Grenzsoldaten erschoss
- 8. August: Keith Carradine, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Sänger
- 12. August: Fernando Collor de Mello, Präsident von Brasilien zwischen 1990 und 1992
- 12. August: Mark Knopfler, schottischer Musiker (Dire Straits)
- 13. August: Bartholomäus Kalb, Mitglied des Deutschen Bundestages
- 14. August: Morten Olsen, dänischer Fußballspieler und Trainer
- 15. August: Garry Disher, australischer Schriftsteller
- 16. August: Klaus Ehl, deutscher Leichtathlet
- 17. August: Edgar Schneider, deutscher Fußballspieler
- 18. August: Martin Lamble, britischer Folkrockschlagzeuger († 1969)
- 19. August: Werner Ablass, deutscher Buchautor und Coach
- 20. August: Phil Lynott, Bassist und Sänger († 1986)
- 20. August: Hans-Heinrich Ehlen, deutscher Politiker
- 23. August: William Lane Craig, US-amerikanischer evangelikaler Theologe und Philosoph
- 23. August: Shelley Long, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. August: David Zwilling, österreichischer Skirennläufer
- 24. August: Natalja Lebedewa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 24. August: Pia Degermark, schwedische Schauspielerin
- 24. August: Charles Rocket, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 25. August: Gene Simmons, Bassist der Hardrockgruppe Kiss
- 25. August: Rosemarie Will, deutsche Richterin und Professorin
- 25. August: Wolfgang Meckelburg, deutscher Politiker und MdB
- 25. August: Martin Amis, englischer Schriftsteller
- 25. August: John Savage, US-amerikanischer Filmschauspieler und Produzent
- 27. August: Istvan Kantor, kanadischer Künstler, Musiker
- 28. August: Svetislav Pesic, Basketball-Spieler und -Trainer
- 28. August: Conny Torstensson, schwedischer Fußballspieler
- 29. August: Kurt Mehlhorn, deutscher Informatiker
- 29. August: Wolfgang Dziony, deutscher Musiker
- 30. August: Peter Maffay, rumänisch-deutscher Musiker
- 31. August: David Politzer, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 31. August: Richard Gere, US-amerikanischer Schauspieler