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Im Jahr 1949 stehen vor allem die Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik sowie die Proklamation der Volksrepublik China im Mittelpunkt des Weltgeschehens.
Die Gründungsphase der beiden deutschen Staaten wurde begleitet von der Krise um West-Berlin, das mit Hilfe der Berliner Luftbrücke durch die West-Alliierten der Blockade trotzte. Die Berlin-Frage spielte auch bei der Ausarbeitung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat eine wesentliche Rolle, da die deutschen Väter des Grundgesetzes Berlin gerne den Status eines gleichberechtigten Bundeslandes innerhalb der Bundesrepublik zugestehen wollten. Die Alliierten bestanden jedoch auf ihren Vorrechten, zu denen auch der Viermächtestatus Berlins gehörte, sodass etwa die von Berlin entsandten Bundestagsabgeordneten nicht an der bundesdeutschen Gesetzgebung mitwirken durften. Auch in Fragen der Außenvertretung, der Demontagen und der Ruhrkontrolle sah das Besatzungsstatut Einspruchsrechte der Alliierten vor. Als die Sowjetunion erkannte, dass die Blockade Berlins nicht zum Erfolg führen würde, wurde diese nach fast einem Jahr aufgegeben. Mit leichter zeitlicher Verzögerung zur Bildung der Bundesrepublik erfolgte dann auch die Gründung der DDR, deren Anerkennung man im Westen aber verweigerte.
Unterdessen setzte die Bildung internationaler Zusammenschlüsse die Vertiefung der Spaltung fort. Als militärisches Bündnis und zunächst auf 20 Jahre ausgelegt trat die NATO ins Leben. Daneben wurde der Europarat als politische Dachorganisation der westeuropäischen Staaten mit Sitz in Straßburg gegründet. In Osteuropa entstand als Wirtschaftsbündnis der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe, auch Comecon genannt. Während die Blöcke sich in der Deutschlandfrage unversöhnlich gegenüberstanden, sorgten die Außenministerkonferenzen der vier Siegermächte in der Frage einer Regelung für Österreich für Fortschritte; hier wurden die Grundzüge des späteren Friedensvertrags bereits 1949 ausgehandelt. Eine Sonderrolle spielte Jugoslawien, das sich zwar als sozialistischer Staat verstand, sich aber eine Eigenständigkeit gegenüber dem Ostblock bewahrte, der daraufhin die Tito-Regierung politisch wie wirtschaftlich ausgrenzte. In Griechenland führte der Bürgerkrieg zur Niederlage der kommunistischen Verbände, die sich ins Exil begeben mussten.
Soldaten der siegreichen kommunistischen Volksbefreiungsarmee marschieren 1949 in
Peking ein
Im Nahen Osten konnte sich das im Jahr zuvor gegründete Israel im Unabhängigkeitskrieg gegen seine arabischen Nachbarn behaupten und gegenüber dem ursprünglichen UN-Teilungsplan deutlich an Boden gewinnen; die Frontlinie verfestigte sich durch den Waffenstillstand als „Grüne Linie“ faktisch zur neuen Staatsgrenze, während der Gazastreifen und das Westjordanland von Ägypten bzw. Jordanien beansprucht wurden. Ein schwieriges Erbe des Krieges bildeten die hunderttausenden von vertriebenen Palästinensern, die seither überwiegend in Flüchtlingslagern in den Nachbarländern auf die Gründung eines eigenen Palästinenserstaates warteten. Anfang des Jahres einigten sich auch Indien und Pakistan im Kaschmir auf einen Waffenstillstand, wo ebenfalls eine Demarkationslinie den Status Quo festschrieb. In China gelang der Volksbefreiungsarmee unter Mao Zedong im Bürgerkrieg gegen die nationalchinesischen Truppen des Chiang Kai-shek unterdessen die entscheidende Endoffensive, die zunächst zur Einnahme Tianjins und Pekings im Norden und nach Überschreiten des Jangtses auch des Südens Chinas führte. Die nationalchinesische Regierung musste sich daher von Chongqing nach Taiwan zurückziehen, konnte aber immerhin einige Inseln vor der Küste des Festlandes behaupten.
In den USA trat Harry S. Truman seine zweite Amtszeit als Präsident an. Die Erfolge der Kommunisten in China und die Zündung der ersten sowjetischen Atombombe sorgten für eine zunehmend antikommunistische Stimmung in den USA, die sich unter anderem in Angriffen des Senators MacCarthy gegen das Außenministerium äußerte, das kommunistisch unterwandert sei und die Preisgabe Chinas verschuldet habe. Echte und vermeintliche Sympathisanten der Kommunisten wurden vor Untersuchungsausschüsse zitiert und bei Verdacht auf „unamerikanische“, also pro-kommunistische Aktivitäten mussten diese mit Repressalien rechnen. Auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs wurden umgekehrt Regimegegner wie in Ungarn der Kardinal Mindszenty Opfer von Schauprozessen.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 2. Juni: Transjordanien wird umbenannt in Königreich Jordanien.
- 8. Juni: In einem FBI-Bericht für den Spionageprozess gegen Judith Coplon werden Helen Keller, Dorothy Parker, Danny Kaye, Fredric March, John Garfield, Paul Muni und Edward G. Robinson als Mitglieder der kommunistischen Partei bezeichnet; die meisten Angaben stellen sich später als falsch heraus.
- 11. Juni: Die Tschechoslowakei bricht die Wirtschaftsbeziehungen zu Jugoslawien ab.
- 13. Juni: Im Ruhrgebiet gehen belgische Soldaten gegen Arbeiter vor, die die Demontage eines Hydrierwerks verhindern wollen.
- 20. Juni: Auf der Außenministerkonferenz in Paris, an der die Außenminister der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der Sowjetunion teilnehmen, einigt man sich auf die Grundzüge für eine friedensvertragliche Regelung für Österreich. In der Deutschlandfrage bleiben die Differenzen weiter bestehen.
- 27. Juni: Birma (Myanmar) wird Mitglied in der UNESCO.
- 29. Juni: Mit dem South African Citizenship Act wird in Südafrika die Vergabe der Staatsbürgerschaft an Einwanderer stark beschränkt; zugleich werden Eheschließungen von Partnern, die verschiedenen Rassen angehören, verboten.
- 29. Juni: Die letzten US-Truppen verlassen Südkorea.
Wilhelm Pieck auf einer DDR-Briefmarke
- 1. Oktober: Gründung der Volksrepublik China.
- 1. Oktober: Die Sowjetunion verurteilt die Gründung der Bundesrepublik als Bruch bestehender Verträge.
- 7. Oktober: Die Gründung der DDR erfolgt durch die Konstituierung des 2. Deutschen Volksrats der Sowjetischen Besatzungszone als Provisorische Volkskammer; zugleich wird die vom Volksrat am 30. Mai bewilligte Verfassung zur Verfassung des neuen Staates erklärt. Zum ersten Ministerpräsident wird Otto Grotewohl gewählt.
- 9. Oktober: Nationalratswahl in Österreich: ÖVP mit Bundeskanzler Figl stimmenstärkste Partei.
- 9. Oktober: Die griechische kommunistische Partei beschließt, den Widerstand gegen die Regierung in Athen aufzugeben und zieht nach Albanien ab. Damit endet der Griechische Bürgerkrieg.
- 11. Oktober: In der DDR finden Wahlen zur provisorischen Länderkammer statt; gemeinsam mit der neuen Volkskammer wählt sie Wilhelm Pieck zum ersten und einzigen Staatspräsidenten der DDR. Am 12. Oktober stellt Otto Grotewohl sein neues Kabinett vor, dem u.a. Walter Ulbricht, Hermann Kastner, Georg Dertinger und Karl Steinhoff angehören.
- 12. Oktober: Gründung des DGB in München.
- 15. Oktober: Die südchinesische Stadt Kanton fällt in die Hände der kommunistischen Truppen.
- 15. Oktober: Diplomatische Anerkennung der DDR durch die Sowjetunion.
- 17. Oktober: Die chinesische Volksbefreiungsarmee erobert Amoy.
- 17. Oktober: Die DDR tauscht die diplomatischen Vertreter mit Bulgarien, der ČSR, Polen, Ungarn, Rumänien und der Volksrepublik China aus.
- 20. Oktober: Die USA stellt die Verfahren gegen japanische Kriegsverbrecher ein.
- 24. Oktober: UN-Generalsekretär Trygve Lie legt den Grundstein für das neue UN-Hauptquartier in New York.
- 27. Oktober: Der Versuch von Truppen der chinesischen Volksbefreiungsarmee, die Insel Quemoy vor der Küste Fujians zu erobern, wird von nationalchinesischen Truppen zurückgeschlagen.
- 28. Oktober: Georges Bidault wird neuer französischer Regierungschef; er löst Henri Queuille ab.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- Der Verpackungsmittelhersteller Schmalbach meldet ein Patent auf die erste Aerosol-Sprühdose an
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
- 1. Januar: Pablo Escobar, kolumbianischer Politiker und Drogenhändler († 1993)
- 1. Januar: Uschi Reich, deutsche Filmproduzentin
- 1. Januar: Borys Tarasjuk, ukrainischer Diplomat und Politiker, Außenminister der Ukraine
- 1. Januar: Anne Trabant-Haarbach, deutsche Fußballspielerin
- 5. Januar: Erich Buck, deutscher Eiskunstläufer
- 5. Januar: Klaus-Dieter Bieler, deutscher Leichtathlet
- 5. Januar: Gerd Puls, deutscher Schriftsteller, Maler und Grafiker
- 7. Januar: Peter Gläser alias Cäsar, deutscher Rockmusiker († 2008)
- 8. Januar: Walter Witzel, deutscher Politiker und MdL
- 9. Januar: Mary Roos, deutsche Schlagersängerin
- 10. Januar: George Foreman, Schwergewichts-Profiboxer und christlicher Geistlicher
- 10. Januar: Linda Lovelace, US-amerikanische Pornodarstellerin († 2002)
- 11. Januar: Hermann Korte, deutscher Germanist
- 11. Januar: Helmut Zenker, österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 2003)
- 12. Januar: Ottmar Hitzfeld, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 12. Januar: Haruki Murakami, japanischer Autor
- 12. Januar: Paul Barresi, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur
- 12. Januar: Michael W. Vannier, US-amerikanischer Arzt und Radiologe
- 13. Januar: Klaus Brandner, deutscher Politiker
- 14. Januar: Christoph Haas, Kapellmeister
- 14. Januar: Lawrence Kasdan, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
- 15. Januar: Götz Kauffmann, österreichischer Schauspieler, Kabarettist und Buchautor
- 16. Januar: Amama Mbabazi, ugandischer Politiker
- 17. Januar: Anita Borg, US-amerikanische Informatikerin und Frauenrechtlerin († 2003)
- 17. Januar: Heini Hemmi, Schweizer Skirennläufer
- 17. Januar: Gyude Bryant, Übergangspräsident von Liberia
- 17. Januar: Andy Kaufman, US-amerikanischer Entertainer und Schauspieler († 1984)
- 18. Januar: Philippe Starck, französischer Designer und Architekt
- 19. Januar: Robert Palmer, britischer Musiker († 2003)
- 19. Januar: Dennis Taylor, Snooker-Spieler
- 20. Januar: Göran Persson, schwedischer sozialdemokratischer Politiker, Premierminister
- 21. Januar: Kristín Marja Baldursdóttir, isländische Schriftstellerin
- 22. Januar: Joseph Hill, jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber († 2006)
- 22. Januar: Steve Perry, US-amerikanischer Sänger
- 24. Januar: Nikolaus Brender, Journalist, Chefredakteur des ZDF
- 24. Januar: John Belushi, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 1982)
- 25. Januar: Paul M. Nurse, britischer Mediziner
- 26. Januar: David Strathairn, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Januar: Per Røntved, dänischer Fußballnationalspieler
- 28. Januar: Gregg Popovich, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 29. Januar: Vincent Klink, deutscher Koch
- 29. Januar: Tommy Ramone, Schlagzeuger der Ramones
- 29. Januar: Stefan Diestelmann, deutscher Bluesmusiker
- 31. Januar: Maria Rauch-Kallat, österreichische Politikerin
- 31. Januar: Ken Wilber, US-amerikanischer Philosoph und interdisziplinärer Denker
- 1. Februar: Peter Millowitsch, deutscher Volksschauspieler und Theaterunternehmer
- 2. Februar: Lilo Friedrich, deutsche Politikerin
- 2. Februar: Brent Spiner, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Februar: Hennie Kuiper, niederländischer Radrennfahrer
- 4. Februar: Helmut Heiderich, deutscher Politiker
- 5. Februar: Kurt Beck, deutscher Politiker
- 5. Februar: Manuel Orantes, spanischer Tennisspieler
- 6. Februar: Karin Roth, deutsche Politikerin
- 6. Februar: Michael Fuchs, deutscher Politiker, MdB
- 6. Februar: Jim Sheridan, irischer Regisseur und Drehbuchautor
- 7. Februar: Alan Lancaster, britischer Bassist, Sänger und Gründungsmitglied der Rockgruppe Status Quo
- 8. Februar: Niels Arestrup, französischer Schauspieler
- 9. Februar: Konrad Elmer, evangelischer Pfarrer und Gründungsmitglied der SDP in der DDR
- 11. Februar: Gerhard Kofler, Südtiroler Schriftsteller († 2005)
- 12. Februar: Barbara Honigmann, deutsche Schriftstellerin und Malerin
- 13. Februar: Judy Dyble, britische Folkrocksängerin
- 13. Februar: Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
- 17. Februar: Anne Lonnberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Februar: Doyle Bramhall, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist, -sänger und -schlagzeuger
- 17. Februar: Fred Frith, britischer Komponist, Improvisator und Hochschullehrer
- 18. Februar: Gary Ridgway, US-amerikanischer Serienmörder
- 19. Februar: Eddie Hardin, britischer Rockmusiker
- 19. Februar: Günther Sare, Unfallopfer bei einer Demonstration († 1985)
- 20. Februar: Mario Lega, italienischer Motorradrennfahrer
- 20. Februar: Stefan Waggershausen, deutscher Sänger, Komponist und Autor
- 20. Februar: Bernhard Suttner, österreichischer Politiker
- 20. Februar: Ivana Trump, tschechisch-US-amerikanisches Model
- 21. Februar: Ronnie Hellström, schwedischer Fußball-Torwart
- 22. Februar: Niki Lauda, österreichischer Formel-1-Weltmeister 1975, 1977 und 1984
- 22. Februar: Joachim Witt, deutscher Musiker
- 22. Februar: Amin Maalouf, französischsprachiger Schriftsteller libanesischer Herkunft
- 22. Februar: Manfred Deix, österreichischer Karikaturist und Cartoonist
- 23. Februar: César Aira, argentinischer Schriftsteller und Übersetzer
- 23. Februar: Hans Hollenstein, Schweizer Politiker (CVP)
- 24. Februar: Thomas Weisbecker, Mitglied der „Bewegung 2. Juni“ († 1972)
- 24. Februar: Dieter Büttner, deutscher Leichtathlet
- 25. Februar: Irma Krauß, deutsche Schriftstellerin
- 25. Februar: Ireen Sheer, deutsch-englische Schlagersängerin
- 25. Februar: Ric Flair, Wrestler
- 26. Februar: Emma Kirkby, englische Sopranistin
- 28. Februar: Jenny Lamy, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1. März: Swen Schulz, deutscher Politiker und MdB
- 2. März: Isabelle Mir, französische Skirennläuferin
- 2. März: Eddie Money, US-amerikanischer Rockmusiker
- 2. März: Gates McFadden, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. März: Roberta Alexander, US-amerikanische Sopranistin
- 4. März: Winfried Wolf, deutscher Politiker, MdB
- 5. März: Franz Josef Jung, deutscher Politiker
- 5. März: Bernard Arnault, französischer Unternehmer und Milliardär
- 6. März: Shaukat Aziz, Premier- und Finanzminister von Pakistan
- 7. März: Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG
- 8. März: Antonello Venditti, italienischer Liedermacher
- 8. März: Teófilo Cubillas, peruanischer Fußballspieler
- 10. März: Peter Bauer, bayerischer Politiker
- 11. März: Georg Schramm, deutscher Kabarettist
- 12. März: Bill Payne, US-amerikanischer Rockpianist und -keyboarder
- 12. März: Reinhard Weis, deutscher Politiker und MdB
- 12. März: Rob Cohen, US-amerikanischer Regisseur
- 13. März: Jürgen Banscherus, deutscher Schriftsteller
- 13. März: Jutta Braband, Vertreterin der Bürgerrechtsbewegung der DDR
- 13. März: Julia Migenes, US-amerikanische Sopranistin und Schauspielerin
- 17. März: Hartmut Briesenick, deutscher Leichtathlet
- 17. März: Patrick Duffy, US-amerikanischer Fernsehschauspieler
- 17. März: Werner Lämmerhirt, deutscher Gitarrist
- 18. März: Jacques Secrétin, französischer Tischtennisspieler
- 18. März: Alex Higgins, Snookerspieler
- 18. März: Rodrigo Rato, spanischer Politiker; Direktor des IWF
- 20. März: Marcia Ball, US-amerikanische Blues-Sängerin und Pianistin
- 20. März: Josip Bozanić, Erzbischof von Zagreb und Kardinal
- 21. März: Horst Gläsker, deutscher Künstler
- 21. März: Slavoj Žižek, slowenischer Philosophieprofessor, Psychoanalytiker und Kulturkritiker
- 22. März: Nick Lowe, englischer Songwriter, Bassist, Sänger und Musikproduzent
- 23. März: Dres Balmer, Schweizer Schriftsteller
- 23. März: Trevor Jones, südafrikanischer Filmkomponist und Arrangeur
- 23. März: Max Stadler, deutscher Richter, Politiker
- 24. März: Erwin Kremers, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Helmut Kremers, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Ruud Krol, niederländischer Fußballspieler
- 26. März: Uwe Beckmeyer, deutscher Politiker
- 26. März: Patrick Süskind, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 26. März: Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin von Bonn
- 27. März: John Lagrand, niederländischer Musiker († 2005)
- 28. März: Peter Alltschekow, deutscher Politiker
- 28. März: Ernst Diehl, deutscher Fußballspieler
- 29. März: Christoph Leitl, österreichischer Unternehmer und Politiker
- 29. März: Michael Brecker, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 2007)
- 29. März: Yuri Stern, israelischer Politiker († 2007)
- 30. März: Hans Zach, deutscher Eishockey-Trainer
- 30. März: José Natividad González Parás, Gouverneur des Bundesstaates Nuevo León in Mexiko
- 1. April: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker
- 2. April: Per Husby, norwegischer Jazzpianist und Komponist
- 3. April: Thomas Meyer-Fiebig, deutscher Komponist und Konzertorganist
- 3. April: Richard Thompson, englischer Folkrocksänger und -gitarrist
- 4. April: Shing-Tung Yau, chinesischer Mathematiker
- 4. April: Junior Braithwaite, jamaikanischer Musiker, Mitbegründer der Wailers († 1999)
- 4. April: Abdullah Öcalan, kurdischer Terrorist
- 5. April: Judith A. Resnik, US-amerikanische Astronautin († 1986)
- 5. April: Martin Hellwig, deutscher Volkswirtschaftler
- 6. April: Horst Ludwig Störmer, deutscher Physiker
- 6. April: Brigitte Schwaiger, österreichische Schriftstellerin
- 7. April: Ernst Küchler, deutscher Politiker
- 7. April: Walentina Iwanowna Matwijenko, Gouverneurin von St. Petersburg
- 7. April: Evelyn Haas, Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 7. April: Gerhard Jaschke, österreichischer Schriftsteller
- 8. April: John Madden, britischer Filmregisseur
- 10. April: Larry Wall, Erfinder der Programmiersprache Perl
- 11. April: Bernd Eichinger, deutscher Filmproduzent und Regisseur
- 12. April: Anke Eymer, deutsche Politikerin und MdB
- 12. April: Scott Turow, US-amerikanischer Jurist und Autor
- 13. April: Ricardo Zunino, argentinischer Autorennfahrer
- 14. April: Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
- 14. April: John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. April: Matthias Wissmann, deutscher Politiker
- 15. April: Alla Borissowna Pugatschowa, russisch Sängerin und Komponistin
- 19. April: Joachim Sauer, deutscher Physikochemiker
- 19. April: Paloma Picasso, spanisch-französische Designerin
- 20. April: Toller Cranston, kanadischer Eiskunstläufer und Künstler
- 20. April: Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 21. April: Frank Hofmann, deutscher Politiker
- 22. April: Spencer Haywood, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. April: John Miles, englischer Musiker und Komponist
- 28. April: Christian Neureuther, deutscher Skifahrer
- 28. April: Peter Reber, schweizer Liedermacher und Sänger
- 29. April: Carlos Bianchi, argentinischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 30. April: Karl Meiler, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 30. April: António Guterres, portugiesischer Politiker und Ministerpräsident
- 1. Mai: Tim Hodgkinson, britischer Musiker, Komponist und Musikwissenschaftler
- 1. Mai: Lewis Perdue, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2. Mai: Alfons Schuhbeck, Sternekoch und Buchautor
- 3. Mai: Hans Michelbach, deutscher Politiker
- 3. Mai: Rüdiger Veit, deutscher Politiker und MdB
- 4. Mai: Graham Swift, Schriftsteller
- 5. Mai: Klaus Ludwig, Autorennfahrer
- 5. Mai: Henning Höppner, deutscher Politiker
- 5. Mai: Despina Petecel-Theodoru, rumänische Musikwissenschaftlerin
- 6. Mai: Peter Sellin, deutscher Politiker und MdB
- 7. Mai: Florian Gerster, deutscher Politiker
- 7. Mai: Lia Roberts, rumänische Politikerin und Präsidentschaftskandidatin, November 2004
- 7. Mai: Keith, US-amerikanischer Sänger
- 9. Mai: Ibrahim Baré Maïnassara, nigerischer Politiker und Präsident des Landes († 1999)
- 9. Mai: Bob Margolin, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 9. Mai: Billy Joel, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 10. Mai: Hans Reichel, deutscher Gitarrist, Violinist (im Bereich Free Jazz/improvisierter Musik), Instrumentenbauer und Typograph
- 12. Mai: Hans Leyendecker, deutscher Journalist
- 12. Mai: Harry Wijnvoord, niederländischer Fernsehmoderator
- 12. Mai: Moto Hagio, japanische Manga-Zeichnerin
- 16. Mai: Karlheinz Hackl, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 17. Mai: Elke Leonhard, deutsche Politikerin
- 18. Mai: Jim McNeely, US-amerikanischer Jazzpianist, -komponist und -arrangeur
- 18. Mai: Rick Wakeman, britischer Musiker
- 18. Mai: Uschi Eid, deutsche Politikerin
- 19. Mai: Donald R. Haurin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 19. Mai: Stephen Varcoe, englischer klassischer Sänger
- 21. Mai: Arno, Musiker
- 22. Mai: Gila Altmann, deutscher Politiker und MdB
- 22. Mai: Nancy Hollister, US-amerikanische Politikerin
- 23. Mai: Sepp Trütsch, Moderator und Sänger aus Volksmusiksendungen
- 23. Mai: Alan García, Präsident Perus von 1985 bis 1990
- 24. Mai: Jim Broadbent, britischer Schauspieler
- 26. Mai: Ward Cunningham, Informatiker und Erfinder des Wiki-Konzeptes
- 26. Mai: Pam Grier, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Mai: Hank Williams Jr., US-amerikanischer Countrymusiker
- 28. Mai: Ernst Burgbacher, deutscher Politiker
- 29. Mai: Johann Krieger, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Ehingen
- 29. Mai: Francis Rossi, britischer Komponist, Sänger und Gitarrist
- 30. Mai: Hans Baumgartner, deutscher Leichtathlet
- 31. Mai: Ulrich Horstmann, deutscher Schriftsteller
- 31. Mai: Tom Berenger, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Juni: Neil Shicoff, US-amerikanischer Opernsänger
- 3. Juni: Philippe Djian, französischer Schriftsteller
- 4. Juni: Jan Gulbransson, deutscher Künstler und Comiczeichner
- 4. Juni: Rainer Ulrich, Fußballspieler und Fußballtrainer
- 6. Juni: Paul Lovens, deutscher Musiker
- 7. Juni: Albert Zweifel, schweizer Radrennfahrer
- 8. Juni: Emanuel Ax, US-amerikanischer Pianist polnischer Herkunft
- 9. Juni: Hildegard Falck, deutsche Leichtathletin
- 10. Juni: Jan Brokken, niederländischer Schriftsteller
- 10. Juni: Gudrun Brug, deutsche Schriftstellerin
- 10. Juni: Simon Webb, Schachspieler aus Großbritannien († 2005)
- 11. Juni: Issei Sagawa, japanischer Frauenmörder und Schriftsteller
- 11. Juni: Ned Lagin, US-amerikanischer Keyboarder
- 12. Juni: Jens Böhrnsen, deutscher Politiker
- 12. Juni: Christoph Strässer, deutscher Politiker
- 12. Juni: John Wetton, britischer Rockmusiker
- 13. Juni: Ulla Schmidt, deutsche Politikerin und Bundesministerin
- 14. Juni: Alan White, Schlagzeuger der Gruppe Yes
- 14. Juni: Harry Turtledove, US-amerikanischer Historiker und Roman-Schriftsteller
- 14. Juni: Jean-Pierre Danguillaume, französischer Straßenradsportler
- 15. Juni: Simone Rethel, deutsche Schauspielerin
- 15. Juni: Elmar Hörig, deutscher Radiomoderator
- 15. Juni: Klaus Havenstein, deutscher Fußballspieler (DDR)
- 16. Juni: Michael Cramer, deutscher Politiker
- 17. Juni: Philip Charles Lithman, britischer Rockgitarrist († 1987)
- 18. Juni: Jarosław Kaczyński, polnischer Politiker
- 18. Juni: Lech Kaczyński, polnischer Politiker und Mitbegründer der rechten Partei PiS
- 18. Juni: Jean-Philippe Maitre, schweizer Politiker, Nationalratspräsident
- 19. Juni: John Duigan, australischer Regisseur und Drehbuchautor
- 19. Juni: Sigrid Sternebeck, Mitglied der „zweiten Generation“ der Rote-Armee-Fraktion
- 20. Juni: Till Bastian, deutscher Mediziner, Publizist und Autor
- 20. Juni: Hans Georg Bulla, deutscher Schriftsteller
- 20. Juni: Bernd Eilert, deutscher Schriftsteller
- 20. Juni: Alan Longmuir, Musiker
- 20. Juni: Lionel Richie, US-amerikanischer Sänger
- 21. Juni: Thomas Schmidt-Kowalski, deutscher Komponist
- 22. Juni: Peter Gauweiler, deutscher Politiker
- 22. Juni: Meryl Streep, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Juni: Monika Hutter, Schweizer Politikerin († 2001)
- 24. Juni: Ulrich Steinwedel, deutscher Richter am Bundessozialgericht
- 24. Juni: John Illsley, britischer Bassist
- 26. Juni: Gyula Babos, ungarischer Jazzgitarrist
- 27. Juni: Rafael Chirbes, spanischer Schriftsteller
- 28. Juni: Peter Gruss, deutscher Biologe
- 29. Juni: Andrew Bernstein, US-amerikanischer Philosoph
- 29. Juni: Joan Clos, Bürgermeister Barcelonas seit 1997
- 29. Juni: Ann Veneman, US-amerikanische Politikerin
- 30. Juni: Andy Scott, englischer Gitarrist, The Sweet
- 30. Juni: Alexina Louie, kanadische Komponistin
- 1. Juli: John Farnham, englischer Sänger
- 1. Juli: Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Robert Bosch GmbH
- 2. Juli: Roy Bittan, US-amerikanischer Keyboarder
- 2. Juli: Hanno Pöschl, österreichischer Schauspieler
- 4. Juli: Horst Seehofer, deutscher Politiker
- 4. Juli: Werner Seifert, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse AG
- 5. Juli: Sylvia Wetzel, buddhistische Feministin
- 8. Juli: Christina Heinich, deutsche Leichtathletin
- 8. Juli: Johannes Mötsch, deutscher Archivar und Historiker
- 8. Juli: Jochen-Konrad Fromme, deutscher Politiker
- 9. Juli: Rolf Büttner, deutscher Gewerkschafter
- 10. Juli: Ronnie James Dio, US-amerikanischer Rock-Sänger
- 11. Juli: Liona Boyd, kanadische Gitarristin
- 12. Juli: Susanne Jaffke, Mitglied der Volkskammer der DDR
- 15. Juli: Trevor Horn, britischer Musiker und Musikproduzent
- 15. Juli: Heinrich Peuckmann, deutscher Schriftsteller
- 15. Juli: Carl Bildt, schwedischer Politiker und Premierminister
- 15. Juli: Richard Russo, US-amerikanischer Schriftsteller
- 17. Juli: Terence Michael Joseph "Geezer" Butler, britischer Bassist
- 17. Juli: Chico Freeman, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 18. Juli: Jerzy Gorgoń, polnischer Fußballspieler
- 19. Juli: Kgalema Motlanthe, südafrikanischer Politiker und amtierender Staatspräsident
- 21. Juli: Ljudmila Smirnowa, russische Eiskunstläuferin
- 22. Juli: Lasse Virén, finnischer Leichtathlet
- 22. Juli: Alan Menken, US-amerikanischer Komponist
- 24. Juli: Joan Enric Vives i Sicília, Bischof von Urgell und Co-Fürst von Andorra
- 24. Juli: Josef Pirrung, deutscher Fußballspieler
- 26. Juli: Thaksin Shinawatra, Ministerpräsident von Thailand
- 26. Juli: Roger Meddows-Taylor, Schlagzeuger der Rockgruppe Queen
- 27. Juli: Maury Chaykin, US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler
- 27. Juli: Bernt Jansen, deutscher Tischtennisspieler
- 27. Juli: Predrag Timko, jugoslawischer Handballspieler
- 29. Juli: Roland Schäfer, deutscher Verwaltungsjurist und Kommunalpolitiker
- 29. Juli: Ron Sommer, deutscher Manager
- 31. Juli: Bernd Ettel, deutscher Architekt
- 1. August: Kurmanbek Salijewitsch Bakijew, kirgisischer Präsident
- 2. August: Reinhold Hiller, deutscher Politiker
- 2. August: Bei Dao, chinesischer Essayist und Lyriker
- 3. August: Fritz Egner, deutscher Hörfunk- und Fernseh-Moderator
- 3. August: Christoph Geiser, Schweizer Schriftsteller
- 3. August: Waleri Iwanowitsch Wassiljew, sowjetischer Eishockeyspieler
- 5. August: Helga Seidler, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. August: Rosi Mittermaier, deutsche Skirennläuferin und Olympiagewinnerin
- 6. August: Olli Ahvenlahti, finnischer Jazzpianist
- 6. August: Horst Wohlers, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 7. August: Walid Dschumblat, libanesischer Politiker
- 7. August: Tim Renwick, britischer Musiker und Gitarrist
- 8. August: Werner Weinhold, DDR-Flüchtling, der zwei Grenzsoldaten erschoss
- 8. August: Keith Carradine, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Sänger
- 11. August: Hans-Martin Haller, baden-württembergischer Politiker
- 12. August: Fernando Collor de Mello, Präsident von Brasilien zwischen 1990 und 1992
- 12. August: Mark Knopfler, schottischer Musiker (Dire Straits)
- 13. August: Bartholomäus Kalb, Mitglied des Deutschen Bundestages
- 13. August: Claude Meisch, Luxemburger Zoologe
- 14. August: Morten Olsen, dänischer Fußballspieler und Trainer
- 15. August: Garry Disher, australischer Schriftsteller
- 16. August: Klaus Ehl, deutscher Leichtathlet
- 17. August: Edgar Schneider, deutscher Fußballspieler
- 18. August: Martin Lamble, britischer Folkrockschlagzeuger († 1969)
- 19. August: Werner Ablass, deutscher Buchautor und Coach
- 20. August: Phil Lynott, Bassist und Sänger († 1986)
- 20. August: Hans-Heinrich Ehlen, deutscher Politiker
- 23. August: William Lane Craig, US-amerikanischer evangelikaler Theologe und Philosoph
- 23. August: Shelley Long, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. August: David Zwilling, österreichischer Skirennläufer
- 24. August: Natalja Lebedewa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 24. August: Pia Degermark, schwedische Schauspielerin
- 24. August: Charles Rocket, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 24. August: Bob Holden, US-amerikanischerPolitiker
- 25. August: Gene Simmons, Bassist der Hardrockgruppe Kiss
- 25. August: Rosemarie Will, deutsche Richterin und Professorin
- 25. August: Wolfgang Meckelburg, deutscher Politiker und MdB
- 25. August: Martin Amis, englischer Schriftsteller
- 25. August: John Savage, US-amerikanischer Filmschauspieler und Produzent
- 27. August: Istvan Kantor, kanadischer Künstler, Musiker
- 28. August: Svetislav Pesic, Basketball-Spieler und -Trainer
- 28. August: Conny Torstensson, schwedischer Fußballspieler
- 29. August: Kurt Mehlhorn, deutscher Informatiker
- 29. August: Wolfgang Dziony, deutscher Musiker
- 30. August: Peter Maffay, rumänisch-deutscher Musiker
- 31. August: David Politzer, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 31. August: Richard Gere, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. September: Frank Ripploh, deutscher Schauspieler und Regisseur († 2002)
- 2. September: Hans-Hermann Hoppe, deutscher Volkswirt
- 2. September: Joachim Erwin, Oberbürgermeister von Düsseldorf († 2008)
- 3. September: Onaje Allan Gumbs, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 3. September: Volker Kauder, deutscher Politiker
- 3. September: José Pekerman, ehemaliger Fußballspieler
- 3. September: Petros VII., orthodoxer Patriarch von Alexandria († 2004)
- 5. September: Wolfgang Schuster, Stuttgarter Oberbürgermeister
- 6. September: Helmut Kuhne, deutscher Europaabgeordneter
- 7. September: Gloria Gaynor, US-amerikanische Disco-Sängerin
- 8. September: Barbara Kisseler, Staatssekretärin für Kultur bei der Berliner Senatsverwaltung
- 9. September: John Curry, britischer Eiskunstläufer († 1994)
- 9. September: James Barnes, US-amerikanischer Komponist und Professor († 1987)
- 9. September: Ádám Fischer, ungarischer Dirigent
- 10. September: Karin Evers-Meyer, Politikerin, MdB
- 11. September: Richard Rogler, deutscher Kabarettist
- 12. September: Irina Konstantinowna Rodnina, russische Eiskunstläuferin
- 13. September: Itamar Assumpção, brasilianischer Sänger, Komponist, Arrangeur und Schauspieler († 2003)
- 13. September: Jo Baier, deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor
- 13. September: Wilfried Poßner, Vorsitzender der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ in der DDR
- 14. September: Steven Earl Gaines, US-amerikanischer Musiker († 1977)
- 14. September: Michael Häupl, österreichischer Politiker, Bürgermeister von Wien
- 15. September: Michael Lameck, deutscher Fußballspieler
- 16. September: Franz-Josef Pauly, deutscher Fußballspieler
- 16. September: Oz Scott, US-amerikanischer Fernsehregisseur und -produzent
- 18. September: Mo Mowlam, britische Politikerin († 2005)
- 18. September: Peter Shilton, englischer Fußballspieler
- 20. September: Sabine Azéma, französische Schauspielerin
- 21. September: Reinhard Schultz, deutscher Politiker und MdB
- 22. September: Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg
- 23. September: Bruce Springsteen, US-amerikanischer Rockmusiker
- 24. September: Pedro Almodóvar, spanischer Filmregisseur
- 25. September: Wolfgang Droege, kanadisch-deutscher Rechtsextremist († 2005)
- 26. September: Larry Schneider, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 26. September: Jane Smiley, US-amerikanische Autorin
- 29. September: Rolf Birkhölzer, deutscher Fußballspieler
- 29. September: Sverre Erik Jebens, norwegischer Jurist
- 29. September: Toni Mang, deutscher Motorradrennfahrer
- 1. Oktober: André Rieu, niederländischer Violinist
- 2. Oktober: Michael Bleekemolen, niederländischer Autorennfahrer
- 2. Oktober: Michael Böckler, deutscher Schriftsteller
- 2. Oktober: Annie Leibovitz, US-amerikanische Fotografin
- 2. Oktober: Richard Hell, US-amerikanischer Musiker und Schriftsteller
- 3. Oktober: Lindsey Buckingham, US-amerikanischer Rockmusiker
- 4. Oktober: Luis Sepúlveda, Schriftsteller, Regisseur, Journalist, und politischer Aktivist
- 5. Oktober: Christian Brand, deutscher Bankmanager
- 6. Oktober: Georg Schirmbeck, deutscher Politiker und MdB
- 6. Oktober: Bobby Farrell, DJ
- 7. Oktober: Gabriel Yared, libanesischer Komponist
- 7. Oktober: Kieran Kane, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 7. Oktober: Alice Walton, Unternehmerin
- 7. Oktober: Gabriel Yared, libanesischer Komponist
- 8. Oktober: Sigourney Weaver, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Oktober: Hamish Stuart, schottischer Musiker
- 9. Oktober: Daniela Dahn, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- 9. Oktober: Ottavia Piccolo, italienische Schauspielerin
- 10. Oktober: Hans-Joachim Hacker, deutscher Politiker
- 11. Oktober: Helga Gießelmann, deutsche Politikerin
- 12. Oktober: Roland Mack, deutscher Unternehmer, Geschäftsführer des Europa-Parks
- 13. Oktober: Gerd Dudenhöffer, deutscher Kabarettist
- 13. Oktober: Patrick Nève, belgischer Autorennfahrer
- 13. Oktober: Rick Vito, US-amerikanischer Gitarrist
- 15. Oktober: Norbert Schindler, deutscher Politiker
- 15. Oktober: Jochen Beyse, deutscher Schriftsteller
- 15. Oktober: Michael Köhlmeier, österreichischer Schriftsteller
- 17. Oktober: Owen Arthur, barbadischer Premierminister
- 17. Oktober: Bernd Siebert, deutscher Politiker und MdB
- 19. Oktober: Tatjana Michailowna Anissimowa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 20. Oktober: Karin Stief-Kreihe, deutsche Politikerin
- 20. Oktober: Walerij Borsow, sowjetischer Leichtathlet
- 21. Oktober: Lydia Westrich, deutsche Politikerin
- 21. Oktober: Frank-Thomas Mende, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 21. Oktober: Benjamin Netanjahu, israelischer Politiker und Ministerpräsident
- 22. Oktober: Butch Goring, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer
- 22. Oktober: Arsène Wenger, französischer Fußballtrainer
- 23. Oktober: Harald Grosskopf, deutscher Musiker
- 23. Oktober: Shabbir Banoobhai, südafrikanischer Dichter
- 23. Oktober: Tristan Honsinger, US-amerikanischer Cellist
- 24. Oktober: Nick Ainger, Mitglied des britischen Parlament
- 24. Oktober: De Aal, niederländischer Schlagersänger
- 26. Oktober: Friedhelm Repnik, deutscher Politiker und Sozialminister des Landes Baden-Württemberg
- 29. Oktober: Georges I. Gurdjieff, griechisch-armenischer Esoteriker, Autor, Choreograph und Komponist
- 30. Oktober: Josef Pühringer, österreichischer Religionslehrer, Jurist und österreichischer Politiker
- 30. Oktober: Michal Ajvaz, tschechischer Prosaiker, Dichter, Essayist und Übersetzer
- 1. November: Bernhard Cullmann, deutscher Fußballspieler
- 1. November: Rainer Hunold, deutscher Schauspieler
- 2. November: Hermann Ohlicher, deutscher Fußballspieler
- 2. November: Lois McMaster Bujold, US-amerikanische Autorin von Science Fiction- und Fantasybüchern
- 3. November: Roswitha Krause, deutsche Schwimmerin und Handballspielerin
- 3. November: Roswitha Quadflieg, deutsche Schriftstellerin
- 8. November: Bonnie Raitt, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin
- 10. November: Donna Fargo, US-amerikanische Country-Sängerin
- 14. November: Jacob Kohnstamm, niederländischer Datenschutzexperte
- 14. November: Pierre Buyoya, Staatspräsident von Burundi
- 15. November: Michael Meier, deutscher Fußball-Funktionär
- 17. November: Jon Avnet, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
- 17. November: John Boehner, US-amerikanischer Politiker
- 18. November: Max Dudler, Schweizer Architekt
- 19. November: Nigel Bennett, britisch-kanadischer Schauspieler und Schriftsteller
- 20. November: Juha Mieto, finnischer Ski-Langläufer
- 21. November: Hermann Kues, deutscher Politiker
- 22. November: Joseph Nguyen Chi Linh, katholischer Geistlicher
- 22. November: Mauro Zani, italienischer Politiker
- 23. November: Gunilla von Bismarck, deutsche Adelige
- 23. November: Marcia Griffiths, jamaikanische Sängerin
- 25. November: Christel Humme, deutsche Politikerin
- 25. November: Herbert Junck, deutscher Schlagzeuger († 2005)
- 26. November: Marí Bin Amude Alkatiri, erster Premierminister von Osttimor
- 27. November: Werner Langen, deutscher Europaabgeordneter
- 27. November: Marcel Reif, Sportreporter
- 28. November: Ernest Kaltenegger, Grazer KPÖ-Stadtrat
- 28. November: Victor Ostrovsky, israelischer Agent
- 28. November: Paul Shaffer, kanadischer Musiker
- 28. November: Corneliu Vadim Tudor, rumänischer Politiker
- 28. November: Alexander Boris Godunow, russischer Tänzer und Schauspieler († 1995)
- 29. November: Garry Shandling, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 1. Dezember: Wolfgang Gerhards, deutscher Politiker und Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen
- 3. Dezember: John Akii-Bua, ugandischer Leichtathlet († 1997)
- 3. Dezember: Barbara Maria Blida, polnische Politikerin († 2007)
- 3. Dezember: Cécile Bühlmann, Schweizer Politikerin
- 4. Dezember: G. G. Anderson, deutscher Komponist, Produzent und Schlagersänger
- 5. Dezember: Edeltraut Töpfer, deutsche Politikerin
- 6. Dezember: Maria Michalk, deutsche Politikerin und MdB
- 7. Dezember: Tom Waits, US-amerikanischer Komponist, Schauspieler und Autor
- 8. Dezember: Ray Shulman, Musiker
- 9. Dezember: Rolf Kramer, deutscher Politiker
- 12. Dezember: Franz Fuchs, österreichischer Briefbombenattentäter († 2000)
- 12. Dezember: Paul Rodgers, britischer Rockmusiker
- 12. Dezember: Bill Nighy, britischer Schauspieler
- 12. Dezember: Beat Sterchi, Schweizer Schriftsteller
- 12. Dezember: Marc Ravalomanana, Staatspräsident von Madagaskar
- 14. Dezember: Inger Lise Rypdal, norwegische Sängerin und Schauspielerin
- 14. Dezember: Cliff Williams, Bass-Gitarrist der australischen Band AC/DC
- 15. Dezember: Don Johnson, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. Dezember: Jupp Kapellmann, deutscher Fußballspieler
- 21. Dezember: Thomas Sankara, Politiker in Burkina Faso († 1987)
- 21. Dezember: Gottfried Böttger, deutscher Pianist
- 21. Dezember: Marilyn Scott, US-amerikanische Jazzsängerin
- 22. Dezember: Maurice Gibb, Bee Gees Mitglied, Musiker († 2003)
- 22. Dezember: Robin Gibb, Bee Gees Mitglied, Sänger
- 22. Dezember: Manfred Burgsmüller, deutscher Fußballspieler
- 23. Dezember: Robert Steven "Adrian" Belew, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
- 23. Dezember: Stefan Dörflinger, schweizer Motorradrennfahrer
- 23. Dezember: Luther Grosvenor, britischer Rockmusiker
- 24. Dezember: Willi Reimann, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 24. Dezember: Warwick Brown, australischer Autorennfahrer
- 25. Dezember: Bernhard Hemmerle, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- 25. Dezember: Joe Louis Walker, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 26. Dezember: José Ramos-Horta, Nobelpreisträger und Premierminister von Osttimor
- 27. Dezember: Klaus Fischer, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 28. Dezember: Hildegard Wester, deutsche Politikerin
- 28. Dezember: Bruce Jenner, US-amerikanischer Leichtathlet, Schauspieler und Produzent
- 29. Dezember: Wolle Kriwanek, deutscher Sänger († 2003)
- 31. Dezember: Rainer Fetting, deutscher Maler und Bildhauer
- 31. Dezember: Bärbel Zieling, Oberbürgermeisterin von Duisburg
- Bahaa el-Din Ahmed Hussein El-Akkad, ehemaliger ägyptischer Leiter einer Moscheengemeinschaft
- Michel Arcand, kanadischer Cutter
- Hany Azer, ägyptischer Bauingenieur
- Salwa Bakr, ägyptische Schriftstellerin
- Charles Binamé, kanadischer Filmregisseur
- Barry Cooper, englischer Musikwissenschaftler
- Josep Enric Dallerès Codina, andorranischer Schriftsteller
- Klaus Eichhorn, deutscher Organist und Hochschullehrer
- Jan De Maeyer, belgischer Komponist und Oboist
- Friedemann Graef, deutscher Musiker
- Matthias Kaul, Perkussionist und Komponist
- Robert Kreis, niederländischer Kabarettist, Pianist und Entertainer
- Christoph Krummacher, deutscher Theologe und Kirchenmusiker
- Barthold Kuijken, belgischer Flötist und Dirigent
- Raúl Montenegro, argentinischer Biologe
- Peter Mussbach, deutscher Regisseur
- Herman Rarebell, deutscher Schlagzeuger
- Klemens Schnorr, deutscher Organist und Musikwissenschaftler
- Albert Schönberger, deutscher Organist und Kirchenmusiker
- Andrzej Sikorowski, polnischer Sänger, Komponist, Gitarrist und Autor
- Glen Velez, US-amerikanischer Jazz-Perkussionist und Komponist
- Karen Wetterhahn, US-amerikanische Chemikerin
- George Winston, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Arrangeur
- Wu Xinxiong, chinesischer Politiker
- 7. Januar: José Ramos Preto, Ministerpräsident von Portugal (* 1871)
- 10. Januar: Erich Dagobert von Drygalski, deutscher Geograph, Geophysiker und Polarforscher (* 1865)
- 11. Januar: Albert H. Rausch, deutscher Schriftsteller (* 1882)
- 13. Januar: Aino Aalto, finnische Architektin und Designerin (* 1894)
- 27. Januar: Boris Assafjew, russischer Komponist (* 1884)
- 28. Januar: Jean-Pierre Wimille, französischer Rennfahrer (* 1908)
- 31. Januar: Otto Hupp, deutscher Grafiker (* 1859)
- 1. Februar: Nicolae Cocea, rumänischer Schriftsteller (* 1880)
- 11. Februar: Johannes Freumbichler, österreichischer Heimatschriftsteller (* 1881)
- 11. Februar: Axel Munthe, schwedischer Arzt und Autor (* 1857)
- 12. Februar: Hassan al-Banna, ägyptischer Lehrer und Gründer der Muslimbruderschaft (* 1906)
- 27. Februar: Franz Adam Beyerlein, deutscher Schriftsteller (* 1871)
- 2. März: Pietro Ferrero, italienischer Unternehmer (* 1898)
- 4. März: Joannes Baptista Sproll, Bischof und Gegner des Nationalsozialismus (* 1870)
- 6. März: Al Bernard, US-amerikanischer Sänger (* 1888)
- 9. März: Charles Bennett, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1870)
- 12. März: August Bier, deutscher Chirurg (* 1861)
- 19. März: Vinçenc Kolë Prennushi, albanischer, katholischer Erzbischof (* 1885)
- 21. März: Erwin Lendvai, ungarischer Komponist (* 1882)
- 23. März: Joseph Neuhäuser, deutscher Komponist (* 1890)
- 25. März: August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz und SA-Führer (* 1887)
- 29. März: Theodor Reismann-Grone, deutscher Verleger und Politiker (* 1863)
- 31. März: Friedrich Bergius, deutscher Chemiker und Nobelpreisträger (* 1884)
- 4. April: Stephen Lucas Bridges, argentinischer Schriftsteller, Ethnograph und Farmer (* 1874)
- 5. April: Erich Zeigner, Ministerpräsident von Sachsen und Oberbürgermeister von Leipzig (* 1886)
- 8. April: Ulrich Salchow, schwedischer Eiskunstläufer (* 1887)
- 18. April: Paul Wilhelm Georg Hoffmann, deutscher Politiker und Reichstagsabgeordneter (* 1879)
- 27. April: Frederic Collin Walcott, US-amerikanischer Politiker (* 1869)
- 28. April: Chairil Anwar, indonesischer Dichter (* 1922)
- 5. Mai: Carlo Felice Trossi, italienischer Rennfahrer (* 1908)
- 6. Mai: Maurice Maeterlinck, belgischer Schriftsteller und Nobelpreisträger (* 1862)
- 15. Mai: Peter Jilemnický, tschechischer Schriftsteller (* 1901)
- 19. Mai: Paul Schultze-Naumburg, deutscher Architekt und Kunsttheoretiker (* 1869)
- 21. Mai: Klaus Mann, deutscher Schriftsteller (* 1906)
- 22. Mai: James V. Forrestal, US-amerikanischer Politiker (* 1892)
- 22. Mai: Hans Pfitzner, deutscher Komponist (* 1869)
- 30. Mai: Franz von Rintelen, deutscher Offizier und Spion (* 1877)
- 4. Juni: Miel van Leijden, niederländischer Fußballspieler (* 1885)
- 10. Juni: Sigrid Undset, norwegische Schriftstellerin (* 1882)
- 11. Juni: Koçi Xoxe, albanischer Politiker (* 1917)
- 19. Juni: William Comstock, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
- 19. Juni: Ferdinand Weisheitinger, als Weiß Ferdl bekannt gewordener Humorist aus Bayern (* 1883)
- 26. Juni: Ray Lyman Wilbur, US-amerikanischer Politiker und Mediziner (* 1875)
- 2. Juli: Georgi Dimitrow, bulgarischer Politiker und Regierungschef (* 1882)
- 7. Juli: Bunk Johnson, US-amerikanischer Kornettist und Trompeter (* 1879)
- 9. Juli: Fritz Hart, englischer Komponist (* 1874)
- 9. Juli: Elliot Major, US-amerikanischer Politiker (* 1864)
- 13. Juli: Walt Kuhn, US-amerikanischer Künstler und Organisator der Armory Show von 1913 (* 1877)
- 14. Juli: Cäsar von Arx, Schweizer Dramatiker (* 1895)
- 17. Juli: Miel Mundt, niederländischer Fußballspieler (* 1880)
- 18. Juli: Bernhard Hoetger, deutscher Maler und Bildhauer (* 1874)
- 1. August: Maurice Tornay, Augustiner-Chorherr (* 1910)
- 12. August: Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker (* 1868)
- 16. August: Margaret Mitchell, US-amerikanische Schriftstellerin (* 1900)
- 23. August: Herbert Greenfield, kanadischer Politiker (* 1869)
- 4. September: Hermann August Eidmann, deutscher Zoologe und Forstwissenschaftler (* 1897)
- 4. September: Herbert Eulenberg, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1876)
- 4. September: Liberato Ribeiro Pinto, portugiesischer Militär und Politiker, Ministerpräsident (* 1880)
- 8. September: Richard Strauss, deutscher Komponist (* 1864)
- 10. September: John E. Weeks, US-amerikanischer Politiker (* 1853)
- 11. September: Henri Rabaud, französischer Komponist (* 1873)
- 13. September: Schack August Steenberg Krogh, dänischer Arzt und Zoologe (* 1874)
- 19. September: Nikos Skalkottas, griechischer Komponist (* 1904)
- 14. September: Gottfried Graf von Bismarck-Schönhausen, Landwirt und Reichstagsabgeordneter der NSDAP (* 1901)
- 6. Oktober: Robert E. Hannegan, US-amerikanischer Politiker (* 1903)
- 7. Oktober: Hugo Chanoch Fuchs, Rabbiner und jüdischer Historiker (* 1878)
- 8. Oktober: Bert H. Miller, US-amerikanischer Politiker (* 1879)
- 10. Oktober: Charles Silver, französischer Komponist (* 1868)
- 17. Oktober: Gustav Schröer, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1876)
- 27. Oktober: Fritz Linnert, deutscher Politiker der FDP (* 1884)
- 29. Oktober: Georges I. Gurdjieff, griechisch-armenischer Weisheitslehrer, Choreograph, Komponist (* vermutlich 1872)
- 31. Oktober: Édouard Dujardin, französischer Schriftsteller (* 1861)
- 4. November: Theodor Duesterberg, Funktionär und Vorsitzender des Stahlhelmbundes (* 1875)
- 6. November: Alwin Brandes, SPD-Politiker und Gewerkschaftsführer (* 1866)
- 12. November: Walter Buch, Reichsleiter der NSDAP (* 1883)
- 15. November: Nathuram Godse, Mörder von Mahatma Gandhi (* 1910)
- 19. November: James Ensor, belgischer Maler (* 1860)
- 23. November: Gustav Radbruch, deutscher Rechtsgelehrter und -politiker (* 1878)
- 25. November: Günther Sewald, deutscher Politiker (* 1905)
- 25. November: John Callaway Walton, US-amerikanischer Politiker (* 1881)
- 27. November: William H. King, US-amerikanischer Politiker (* 1863)
- 5. Dezember: Alfred James Lotka, österreichisch-US-amerikanischer Mathematiker, Chemiker, Ökologe und Demograph (* 1880)
- 6. Dezember: Leadbelly, US-amerikanischer Blues-Sänger (* 1889)
- 11. Dezember: Fiddlin’ John Carson, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1868)
- 16. Dezember: Jean-Josaphat Gagnier, kanadischer Dirigent und Komponist (* 1885)
- 17. Dezember: David Stanley Smith, US-amerikanischer Komponist (* 1877)
- 20. Dezember: Wilhelm Weigand, deutscher Dichter und Schriftsteller (* 1862)
- 23. Dezember: Arthur Eichengrün, deutscher Chemiker (* 1867)
- 28. Dezember: Hervey Allen, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1889)
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