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18. Jahrhundert :

femme russe

18. Jahrhundert

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Das 18. Jahrhundert begann am 1. Januar 1701 und endete am 31. Dezember 1800. Das Zeitalter der Aufklärung markiert den Beginn der Moderne und der Gegensätze in ganz Europa. Zur Repräsenattion ihrer absoluten Macht bauten sich Monarchen und der feudale Adel übertrieben prunkvolle Schlösser und Residenzen, wobei Prunk und Verschwendung keine Grenzen kannten, dies drückt sich im Stil des höfischen Rokoko aus. Das einfache Volk, die unselbständigen Bauern und Tagelöhner, lebten in Armut, sodass Kinderarbeit, Diebstahl, Landstreicherei und Gewalttätigkeit normal waren. Seuchen und die letzte Pest verödeten noch viele Landstriche in Europa, das mit über 300 Kleinstaaten, darunter mehr als die Hälfte im Gebiet des heutigen Deutschland, ständig zerstritten war. Es wurden 21 Kriege, meist Erbfolgekriege und Koalitionskriege, geführt und die Monarchen betrachteten alles, auch die Soldaten, die meist ausländische Söldner oder zwangsrekrutierte Bauern waren, als ihr persönliches Eigentum, dafür wurde der Ausdruck Kabinettskriege geprägt; so teilten beispielsweise Friedrich II. von Preußen, Katharina die Große und Joseph II. von Österreich das wehrlose Polen unter ihren Staaten auf. Durch Heirat bzw. Erbfolge wurden Dynastien gefestigt, sodass die Politik in Europa von insgesamt 15 Familien bestimmt wurde, die mächtigsten darunter waren Habsburger und Bourbonen, deren Konflikt lange die europäische Politik beherrscht hatte, aber 1756 durch die "Diplomatische Revolution", einen Bündiswechsel der damaligen fünf Großmächte beendet wurde. Die Philosophie der Aufklärung als Gegenbewegung zur Vorherrschaft von Krone und Kirche erlebte ihre Blütezeit - und beeinflusste wiederum einige Monarchen mit der Regierungsform des Aufgeklärten Absolutismus, durch Diderot und d’Alembert wurden das erste Nachschlagewerk der Welt, die Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers herausgegeben, das das gesamte Wissen seiner Zeit dem breiten Volk zugänglich machen sollte und so auch brisante Informationen verbreitete. Die Industrielle Revolution begann und der Merkantilismus wurde durch den Wirtschaftsliberalismus abgelöst, den Adam Smith 1776 formulierte, wobei er auch die sich entwickelnde Soziale Frage darstellte. Die neuzeitliche Wissenschaft konnte sich weiterentwickeln und gab der Landwirtschaft sowie Warenproduktion neue Impulse. Die andauernde Unterdrückung und die stetig steigende hohe Zins- und Abgabenlast, führte 1789 in Frankreich dazu, dass das Volk auf die Barrikaden ging, um seine Rechte zu erkämpfen. Es konnten während der ersten Jahre dieser Französischen Revolution eine freiheitliche Verfassung, demokratisches Wahlrecht, Gewaltenteilung in Exekutive, Legislative und Judikative durchgesetzt werden und die die Prinzipien von „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ wurden in der „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ festgeschrieben, an die Stelle des Gottesgnadentums trat die Volkssouveränität, eine Voraussetzung für die Entstehung des modernen Staates, auch politische Richtungen, Parteien und Ideologien bildeten sich heraus. Der frühe Kapitalismus bewirkte beim „Dritten Stand“ ein neues Selbstbewusstsein, sodass die Gewerbefreiheit und politisches Mitspracherecht gefordert wurden. Ein neues Bewusstsein vom Bürgertum kam auch durch Lessing zum Ausdruck, der mit dem bürgerliche Trauerspiel und den Ideen der Aufklärung das deutsche Theater reformierte und die Hochzeit der deutschen Literatur (ca. 1770-1830) einleitete. Auch die Forderung nach Emanzipation der Frauen kam erstmals auf. General Napoléon Bonaparte übernahm bald nach Ende der Terrorherrschaft 1799 in Frankreich die Macht und führte seine Truppen in den folgenden Koalitionskriegen siegreich durch halb Europa, wodurch überall in den unfreiwillig besetzten oder geteilten Ländern neue Nationalgefühle entstanden, so auch in Deutschland oder der Schweiz.

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18. Jahrhundert - Artikel des Tages

Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva

Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.

Femme russe 18. Jahrhundert - In den Nachrichten

"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."

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