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Der 11. März ist der 70. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 71. in Schaltjahren), somit bleiben noch 295 Tage bis zum Jahresende.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
1405: Frankfurter Römer (Stich von 1822)
1710: Schlacht von Helsingborg
1770: Lage der Solander Islands
1845: Hone Heke mit Ehefrau Hariata
1872: Leipziger Hochverratsprozess
- 1882: In seiner Rede an der Sorbonne zum Thema „Was ist eine Nation?“ äußert der französische Historiker Ernest Renan den Gedanken einer europäischen Konföderation.
- 1917: Zar Nikolaus II. erteilt Schießbefehl gegen die Aufständischen der Februarrevolution, der von einem Großteil der Truppen jedoch verweigert wird.
- 1917: Britische Truppen nehmen im Ersten Weltkrieg die zum Osmanischen Reich gehörende Stadt Bagdad ohne größeren Widerstand ein.
- 1925: Der Präsident des Reichsgerichts Walter Simons wird nach Friedrich Eberts Tod Interimspräsident des Deutschen Reiches.
- 1933: Die nationalsozialistische Führung des Freistaates Braunschweig initiiert wenige Tage nach der Machtergreifung in Deutschland den so genannten Warenhaussturm, eine Gewaltaktion gegen „jüdische Kaufhäuser“, die von SA- und SS-Mitglied Friedrich Alpers und NSDAP-Innenminister Dietrich Klagges organisiert und von SA und SS durchgeführt wird.
- 1938: Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg tritt nach einem Ultimatum von Adolf Hitler mit den Worten, „dass er der Gewalt weiche“, zurück. Der Nationalsozialist Arthur Seyß-Inquart bildet eine neue Regierung. Am gleichen Tag erteilt Hitler die Militärische Weisung für den Einmarsch in Österreich zum Anschluss Österreichs.
- 1941: US-Präsident Franklin Delano Roosevelt unterzeichnet den Lend-Lease-Act, das es den im Zweiten Weltkrieg noch neutralen Vereinigten Staaten ermöglicht, Großbritannien leihweise mit kriegswichtigem Material zu versorgen.
- 1966: In Indonesien übernimmt General Hadji Mohamed Suharto durch einen Putsch gegen Präsident Sukarno die Macht, der zwar formell im Amt bleibt, faktisch aber entmachtet wird.
- 1978: Aus dem Libanon kommende Fatah-Mitglieder überfallen zwei israelische Busse zwischen Haifa und Tel Aviv und nehmen die Insassen als Geiseln. Bei der Befreiungsaktion kommen 37 Menschen ums Leben, 79 werden verletzt. Drei Tage später marschiert die israelische Armee aus diesem Grund unter dem Namen Operation Litani im Libanon ein.
- 1985: Einen Tag nach Konstantin Ustinowitsch Tschernenkos Tod wählt das Zentralkomitee der KPdSU den 54-jährigen Michail Gorbatschow zum Generalsekretär – einen der jüngsten ihrer Geschichte.
2003: Der IStGH in Den Haag
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
1907:
Pueblo Bonito im Chaco Canyon
1888: Schnee in New York City
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1526: Heinrich Rantzau, dänischer Statthalter
- 1544: Torquato Tasso, italienischer Dichter
- 1616: Johannes Brever, deutscher lutherischer Theologe
- 1725: Henry Benedict Stuart, Kardinal und Bischof von Frascati, Kardinalbischof von Ostia, Velletri
- 1726: Wassili Jakowlewitsch Tschitschagow, russischer Admiral und Polarforscher
- 1761: Friedrich Vieweg, deutscher Verleger, Gründer des Vieweg Verlags
- 1770: Jan Theobald Held, tschechischer Arzt und Komponist
- 1779: Philipp August Friedrich, Landgraf von Hessen-Homburg
- 1780: August Crelle, deutscher Mathematiker, Architekt und Ingenieur
- 1785: Eleonore Prochaska, deutsche Freiheitskämpferin
- 1790: Ignaz von Rudhart, bayerischer Politiker und Ministerpräsident von Griechenland
- 1807: Louis Boulanger, französischer Maler
- 1810: Eberhard zu Stolberg-Wernigerode, Politiker und preußischer Staatsbeamter
- 1811: Urbain Le Verrier, französischer Mathematiker und Astronom
- 1818: Marius Petipa, französisch-russischer Tänzer und Choreograf
- 1818: Henri Etienne Sainte-Claire Deville, französischer Chemiker
- 1819: Henry Tate, Gründer der Tate-Gallery
- 1821: Johann Georg Gerhard Schmitt, deutscher Komponist und Organist
- 1822: Joseph Bertrand, französischer Mathematiker und Pädagoge
- 1824: Julius Ferdinand Blüthner, deutscher Klavierbauer
- 1827: Franz Magnus Böhme, Musiklehrer, deutscher Volksliedforscher und -sammler
- 1830: Eduard Dallmann, deutscher Entdecker und Polarforscher
- 1831: Ernst Wichert, deutscher Schriftsteller und Jurist
- 1832: William Ruffin Cox, General der Konföderierten
- 1836: Wilhelmine von Hillern, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin
- 1838: Ōkuma Shigenobu, 8. und 17. Premierminister von Japan
- 1839: Franz Graf von Meran, einziger Sohn des Erzherzogs Johann
- 1850: Eduard Züblin, Schweizer Ingenieur und Unternehmer
- 1855: Josef Lang, österreichischer Scharfrichter
- 1857: Thomas J. Clarke, irischer Revolutionär
- 1860: Emil Ertl, österreichischer Dichter und Schriftsteller
- 1861: Oscar Seifert, Leipziger Original
- 1863: Wladimir Ippolitowitsch Lipski, sowjetischer Botaniker
- 1863: Ernst Theodor Haux, deutscher Unternehmer
- 1870: Louis Bachelier, Mathematiker
- 1876: Carl Ruggles, US-amerikanischer Komponist
- 1883: Paul Levi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 1884: Lewi Pethrus, Pastor, Initiator und Leiter der Pfingstbewegung in Schweden
- 1885: Hans Leibelt, deutscher Schauspieler
- 1887: Raoul Walsh, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1889: Paul Jaray, ungarischer Aerodynamiker, Vater der Stromlinienform
- 1890: Vannevar Bush, US-amerikanischer Informatiker
- 1891: Max Kaus, deutscher Maler und Graphiker
- 1892: Otto Laubinger, deutscher Schauspieler und Funktionär des Nationalsozialismus
- 1893: Leopold Szondi, ungarischer Mediziner und Psychologe
- 1894: Otto Grotewohl, deutscher Politiker und Ministerpräsident der DDR
- 1895: Hans Drexler, deutscher Altphilologe
- 1896: Caesar von Hofacker, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
- 1897: Henry Cowell, US-amerikanischer Komponist
- 1898: Amédé Ardoin, us-amerikanischer Musiker
- 1899: Friedrich IX., König von Dänemark
- 1900: Laughing Charley Lincoln, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger
- 1901: Josef Martin Bauer, deutscher Schriftsteller
- 1901: Karl Hoffmann, deutscher Politiker
- 1903: Ronald Syme, neuseeländischer Historiker
- 1904: Albrecht von Hagen, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1905: Marcos Sanchez, argentinischer Tänzer
- 1906: Beppo Brem, deutscher Schauspieler
- 1906: Ferid Alnar, türkischer Komponist
- 1906: Zino Davidoff, ukrainisch-Schweizer Unternehmer
- 1907: Georg Maurer, deutscher Lyriker, Essayist und Übersetzer
- 1907: Helmuth James Graf von Moltke, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1909: Max Lüthi, Schweizer Literaturwissenschaftler und Märcheninterpret
- 1910: Jacinta Marto, portugiesische Selige, Zeugin einer Marienerscheinung
- 1910: Konstantin Konstantinowitsch Kokkinaki, sowjetischer Testpilot
- 1910: Robert Havemann, deutscher Chemiker, Kommunist und Regimekritiker in der DDR
- 1911: Fritz Trautwein, deutscher Architekt
- 1912: Paul Janes, deutscher Fußballspieler
- 1912: Karl Kleinjung, deutscher Stasi-General
- 1913: John Weinzweig, kanadischer Komponist
- 1914: William Southcombe Lloyd Webber, englischer Kirchenmusiker und Komponist
- 1915: Joseph Carl Robnett Licklider, US-amerikanischer Computerwissenschaftler
- 1915: Karl Krolow, deutscher Schriftsteller
- 1915: Vijay Samuel Hazare, indischer Cricket-Spieler
- 1915: Werner Böhmer, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 1916: Ferdy Mayne, deutscher Schauspieler
- 1916: Harold Wilson, britischer Politiker und Premierminister
- 1917: Günter Goetzendorff, deutscher Politiker
- 1919: Mercer Ellington, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1920: Nicolaas Bloembergen, US-amerikanischer Physiker
- 1921: Astor Piazzolla, argentinischer Tangomusiker, Bandoneon-Spieler und Komponist
- 1922: Cornelius Castoriadis, griechischer Psychoanalytiker, Jurist und Widerstandskämpfer
- 1923: Louise Brough, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1923: Hildegard Gerster-Schwenkel, deutsche (schwäbische) Mundartdichterin
- 1924: Erich Schmitt, deutscher Karikaturist
- 1924: Franco Basaglia, italienischer Psychiater
- 1924: Jozef Tomko, slowakischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1926: Heinz Kiessling, deutscher Musiker, Orchesterleiter, Komponist und Musikproduzen
- 1926: Karl Moersch, deutscher Politiker
- 1926: Peer Schmidt, deutscher Schauspieler
- 1927: Freda Meissner-Blau, österreichische Politikerin
- 1927: Joachim Fuchsberger, deutscher Schauspieler und Entertainer
- 1928: Frederick Stafford, Schauspieler
- 1928: Käthe Recheis, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 1929: Theo Sorg, deutscher evangelischer Theologe
- 1930: Günter Sieber, Minister für Handel und Versorgung und Botschafter der DDR in Polen
- 1930: Troy Ruttman, US-amerikanischer Rennfahrer
- 1931: Janosch, deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller
- 1931: Rupert Murdoch, australischer Medienunternehmer
- 1932: Leroy Jenkins, us-amerikanischer Komponist
- 1933: Jesús Gil y Gil, spanischer Politiker, Unternehmer und Fußballfunktionär
- 1934: Ingrid Lotz, deutsche Leichtathletin
- 1935: Ernst Lindner, deutscher Fußballspieler
- 1935: Heinz Schemken, deutscher Politiker
- 1936: Antonin Scalia, US-amerikanischer Jurist, beisitzender Richter am Supreme Court of the United States
- 1937: Kurt Bong, deutscher Jazz-Schlagzeuger und Orchesterleiter
- 1938: Christian Wolff, deutscher Schauspieler
- 1939: John C. Wells, britischer Linguist und Professor für Phonetik
- 1940: Fanny Morweiser, deutsche Schriftstellerin und Künstlerin
- 1942: Willi Weber, deutscher Manager
- 1943: Arturo Merzario, Formel-1-Rennfahrer
- 1944: Lutz Mackensy, deutscher Schauspieler
- 1944: Wolfgang Reiniger, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Essen
- 1945: Harvey Mandel, US-amerikanischer Bluesmusiker und Gitarrist
- 1948: Dominique Sanda, Schauspielerin
- 1948: Franz Lambert, deutscher Komponist und Organist
- 1950: Katia Labèque, französische Pianistin (Duo Katia und Marielle Labèque)
- 1950: Bobby McFerrin, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1950: Carlo Schmid-Sutter, Schweizer Politiker
- 1950: Jerry Zucker, US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor
- 1952: Douglas Noël Adams, englischer Schriftsteller
- 1952: Pier Paolo Bianchi, italienischer Motorradrennfahrer
- 1953: Willi Winter, deutscher Kabarettist
- 1954: David Newman, US-amerikanischer Komponist
- 1954: Gale Norton, Innenministerin der USA
- 1954: Walter Döring, deutscher Politiker
- 1955: James Kazuo Koda, japanischer katholischer Priester und Bischof
- 1955: Nina Hagen, deutsche Punk-Sängerin
- 1956: Willie Banks, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1957: Rupert Ahrens, Präsident der GPRA, dem Verband der PR-Agenturen in Deutschland
- 1958: Eddie Lawson, US-amerikanischer Motorradrennfahrer
- 1959: Elisabeth Schroedter, deutsche Politikerin und MdEP
- 1959: Maria Epple, deutsche Skirennläuferin
- 1959: Martin Loeb, französischer Schauspieler
- 1959: Nina Hartley, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1961: Elias Koteas, kanadischer Schauspieler
- 1961: Frank Lüdecke, deutscher Kabarettist
- 1961: Helena Verdel, österreichisch-slowenische Publizistin und Sachbuchautorin
- 1962: Alexander Hold, deutscher Richter
- 1963: David LaChapelle, US-amerikanischer Fotograf und Regisseur
- 1963: Veronika Vitzthum, österreichische Skirennläuferin
- 1964: Christian Henn, deutscher Radrennfahrer
- 1964: Karin Gastinger, österreichische Politikerin und Bundesministerin
- 1964: Leena Lehtolainen, finnische Schriftstellerin
- 1964: Steffen Bringmann, deutscher Leichtathlet
- 1964: Vinnie Paul, Schlagzeuger der Band Pantera
- 1965: Eric Jelen, deutscher Tennisspieler
- 1967: Jean-Guihen Queyras, kanadischer Cellist
- 1968: Simone Buchanan, australische Schauspielerin
- 1970: Thomen Stauch, Schlagzeuger bei der Metalband Blind Guardian
- 1971: Johnny Knoxville, US-amerikanischer Schauspieler
- 1971: Steffen Wesemann, deutscher Radrennfahrer
- 1972: Martin Braxenthaler, deutscher Monoskifahrer
- 1973: Christian Carstensen, deutscher Politiker
- 1973: Martin Hiden, österreichischer Fußballspieler
- 1973: Thomas Christiansen, spanisch-dänischer Fußballspieler
- 1975: David Cañada, spanischer Radsportler
- 1976: Anja Weisgerber, deutsche Politikerin und MdEP
- 1976: Stephan Glaser, deutscher Fußballspieler
- 1976: Thomas Gravesen, dänischer Fußballspieler
- 1977: Marco Kreuzpaintner, deutscher Regisseur
- 1978: Craig Fairbaugh, US-amerikanischer Musiker
- 1978: Albert Luque, spanischer Fußballspieler
- 1978: Didier Drogba, Fußballspieler der Elfenbeinküste
- 1979: Elton Brand, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1979: Benji Madden,US-amerikanischer Gitarrist und Hintergrundsänger der Rockband Good Charlotte
- 1979: Joel Madden,US-amerikanischer Sänger der Rockband Good Charlotte
- 1981: Matthias Schweighöfer, deutscher Schauspieler
- 1982: Thora Birch, US-amerikanische Schauspielerin
- 1984: Mandy Hering, deutsche Handballspielerin
- 1984: Ines Österle, deutsche Fußballspielerin
- 1985: Hakuhō Shō, mongolischer Sumō-Ringer
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 0222: Elagabal, römischer Kaiser
- 0859: Eulogius von Cordoba, Heiliger
- 0928: Tomislav, kroatischer König
- 1486: Albrecht Achilles, Kurfürst von Brandenburg
- 1514: Donato Bramante, italienischer Baumeister und Begründer der Hochrenaissance-Architektur
- 1539: Johannes Baptist Righi, franziskanischer Einsiedler
- 1602: Emilio de' Cavalieri, italienischer Komponist, Organist, Diplomat, Choreograf und Tänzer
- 1685: Marx Augustin, legendärer Wiener Dudelsackspieler
- 1694: Jean-Nicolas Geoffroy, französischer Cembalist, Organist und Komponist
- 1722: John Toland, englischer Freidenker
- 1818: Maria Luise Albertine von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg, Großmutter der preußischen Königin Luise
- 1820: Alexander MacKenzie, britischer Geograph und Entdecker
- 1820: Benjamin West, englischer Maler
- 1853: Karl von Hohenzollern-Sigmaringen, deutscher Adeliger
- 1869: Wladimir Odojewski, russischer Schriftsteller und Komponist
- 1883: Alexander Michailowitsch Gortschakow, russischer Diplomat, Außenminister und Kanzler
- 1888: Friedrich Wilhelm Raiffeisen, deutscher Sozialreformer, Gründer der Genossenschaftsbewegung, Bürgermeister von Flammersfeld
- 1889: Benjamin Franklin Baker, US-amerikanischer Komponist
- 1897: Eduard Kreyßig, deutscher Architekt, Stadtplaner und Tiefbauspezialist
- 1902: Friedrich Engelhorn, deutscher Unternehmer, Gründer der BASF
- 1908: Josef Hlávka, tschechischer Baumeister, Architekt und Mäzen
- 1911: Ernst Brenner, Schweizer Politiker
- 1915: Rolf Boldrewood, australischer Autor
- 1924: Helene von Mülinen, Kämpferin um das schweizerische Frauenstimmrecht
- 1924: Helge von Koch, schwedischer Mathematiker
- 1924: Peter von Oldenburg, Schwager des russischen Zaren Nikolaus II.
- 1929: Joseph Toole, US-amerikanischer Politiker und erster Gouverneur von Montana
- 1930: Silvio Gesell, Kaufmann, Finanztheoretiker und Begründer der Freiwirtschaftslehre
- 1931: Friedrich Wilhelm Murnau, deutscher Regisseur
- 1932: Hermann Gunkel, deutscher protestantischer Theologe
- 1944: Edgar Zilsel, deutscher Philosoph
- 1955: Alexander Fleming, britischer Bakteriologe und Nobelpreisträger (Entdeckung des Penicillins)
- 1956: Sergei Nikiforowitsch Wassilenko, russischer Komponist und Dirigent
- 1957: Richard Evelyn Byrd, US-amerikanischer Polarforscher und Admiral
- 1965: Clemente Micara, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1967: Hanns Lothar, deutscher Schauspieler
- 1968: Bernhard Bleeker, deutscher Bildhauer
- 1968: Josef Allgeier, deutscher Kameramann und Fotograf
- 1969: John Wyndham, britischer SF-Autor
- 1970: Erle Stanley Gardner, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
- 1971: C. D. Broad, englischer Philosoph
- 1971: Philo Farnsworth, Fernsehenpionier
- 1972: Ferdinand Friedensburg, deutscher Politiker
- 1972: Martin Blank, deutscher Politiker und MdB
- 1982: Nikolai Petrowitsch Kamanin, sowjetischer Pilot
- 1986: Sonny Terry, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1987: Dietrich Bahner senior, deutscher Unternehmer und Politiker
- 1988: Christianna Brand, britische Schriftstellerin
- 1989: John Jay McCloy, US-amerikanischer Jurist und Politiker
- 1992: Richard Brooks, US-amerikanischer Regisseur
- 1999: Hansjörg Martin, deutscher Schriftsteller
- 2000: Antonius Hofmann, katholischer Bischof von Passau
- 2000: Alfred Schwarzmann, deutscher Turner
- 2002: James Tobin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 2002: Marion Gräfin Dönhoff, deutsche Publizistin
- 2002: Rudolf Hell, deutscher Erfinder
- 2004: Gerhard Bengsch, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 2005: Stanley Grenz, US-amerikanischer Theologe und Ethiker
- 2005: Herbert A. Strauss, deutschstämmiger US-amerikanischer Historiker
- 2006: Slobodan Milošević, Präsident der Bundesrepublik Jugoslawien, Präsident Serbiens
- 2006: Jesús Miguel Rollán, spanischer Wasserballspieler
- 2007: Georg Zundel, deutscher Physiker, Unternehmer und friedenspolitisch engagierter Philanthrop
- 2007: Betty Hutton, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Entertainerin
- 2008: Hans A. Engelhard, deutscher Politiker, Bundesminister der Justiz
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders
11. März - Artikel des Tages
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre
face à un monde hostile. Ces deux russes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
Femme russe 11. März - In den Nachrichten
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."