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Österberg
Stadtteil von Tübingen
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| Koordinaten: | 48° 31′ N, 9° 4′ OKoordinaten: 48° 31′ 23″ N, 9° 4′ 12″ O |
| Höhe: | 438 m ü. NN |
| Einwohner: | 2470 (30. Juni 2007) |
| Postleitzahl: | 72074 |
| Vorwahl: | 07071 |
| Lage von Österberg in Tübingen | |
Österberg ist ein 437,9 Meter hoher Berg und ein auf diesem gelegener Stadtteil der Universitätsstadt Tübingen. Er liegt östlich der Innenstadt.
Die westliche Abgrenzung zum Stadtteil Schönblick/Winkelwiese und zum Stadtteil Universität ist die Wilhelmstraße und zur Innenstadt die Mühlstraße. Die Abgrenzung zum Stadtteil Lustnau ist nördlich ebenfalls die Wilhelmstraße und östlich die Stuttgarter Straße und südlich wird er durch den Neckar vom Stadtteil Au/Unterer Wert abgegrenzt.
Das Wohngebiet zeichnet sich durch seine gute Lage und Zentrumsnähe aus. Es gibt einige Villen, die meisten Häuser haben eigene Gärten. Auf dem Österberg befinden sich der Österbergturm, einige Verbindungshäuser, das Land- und Amtsgericht Tübingen mit Untersuchungsgefängnis, ein Studio des SWR 4, die Alte Anatomie der medizinischen Fakultät der Universität Tübingen, ein Kindergarten und auf der dem Neckar zugewandten Südseite das Alten- und Pflegeheim Haus am Österberg, von 1882 bis zur Reichspogromnacht 1938 befand sich dort auch die Tübinger Synagoge.
Auf dem unbebauten, weniger steilen Nordhang liegen Wiesen und ein kleiner Laubwald, das Lustnauer Wäldchen, die häufig für kleinere Spaziergänge aufgesucht werden. Im Winter eignet sich der Hang gut zum Schlittenfahren, im Herbst findet hier regelmäßig das Drachenfest statt. Gleitschirmflieger nutzen den Nordhang für den Einstieg. Die unbewaldete Fläche dient auch als Heuwiese und Weideland für Schafe, Ziegen, Ponys und Esel.
Kernstadt: Au/Unterer Wert | Französisches Viertel | Österberg | Schönblick/Winkelwiese | Südstadt | Studentendorf WHO | Universität | Waldhäuser Ost | Wanne | Weststadt | Zentrum
Äußere Stadtteile: Bebenhausen | Bühl | Derendingen | Hagelloch | Hirschau | Kilchberg | Lustnau | Pfrondorf | Unterjesingen | Weilheim
Anna Akhmatova et Marina Tsvetaeva
Deux femmes russes poètes prises au coeur de la tourmente russe du début du siècle, deux femmes russes reclues dans leur oeuvre face à un monde hostile. Ces deux femmes russes sont le visage de la Russie ancienne et moderne.
"Qu'une femme russe vaut bien plus, en somme que les hommes russes qui se battent, et que leur chagrin pour les hommes me fait aimer les femmes russes ici-bas."